Ukraine

Artikel zu: Ukraine

Bundeskanzler Friedrich Merz

Trotz US-Abzugsplänen: Merz baut auf gutes Verhältnis zu Trump

Trotz des von Präsident Donald Trump angekündigten Abzugs tausender US-Soldaten und der Nicht-Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern in Deutschland setzt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf gute Beziehungen zu Washington. "Ich gebe die Arbeit am transatlantischen Verhältnis nicht auf, und ich gebe auch die Zusammenarbeit mit Donald Trump nicht auf", sagte Merz am Sonntag in der ARD-Sendung "Caren Miosga". Zuvor hatte Trump den Abzug von "weit mehr als 5000" US-Soldaten aus Deutschland angekündigt. 
Fico

Moskau-freundlicher slowakischer Regierungschef will erstmals in die Ukraine reisen

Bisher hat er einen Besuch in Kiew strikt vermieden - nun will der Moskau-freundliche slowakische Regierungschef Robert Fico erstmals in die Ukraine reisen. Nach einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erklärte Fico am Samstag: "Wir werden das Format gemeinsamer Regierungssitzungen fortsetzen und zudem gegenseitige Besuche in unseren Hauptstädten vornehmen." Nach der Abwahl von Ungarns Regierungschef Viktor Orban ist Fico der engste Verbündete von Kreml-Chef Wladimir Putin in der EU.  
In Russland sind Hexen und Schamanen sehr beliebt - auch im TV

TV-Show in Russland Ghostbusters mit Wasserstoffperoxid

Menschen in Russland sind leidenschaftlich abergläubisch. Seit Kriegsbeginn boomt das Esoterik-Business. Am absurdesten wirkt das in einer der beliebtesten TV-Shows des Landes.
König Charles III. bei seinem Besuch auf Bermuda

Viel Lob in Großbritannien nach Staatsbesuch von König Charles III. in den USA

Nach der Rückkehr von König Charles III. nach Großbritannien hat ein hochrangiger Berater des Königspalastes den Staatsbesuch des Monarchen in den USA als "historisch" gepriesen. Die von Charles anlässlich des 250-jährigen Bestehens der USA gehaltene Rede sei "von großer Tragweite" gewesen, sagte der an dem Besuch beteiligte Berater am Sonntag Journalisten. Auch die britischen Medien waren voll des Lobes für Charles.