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Nahost-Konflikt: Israel droht mit Vergeltung

Nach tagelangem Raketenbeschuss der Hamas aus dem Gazastreifen, droht Israel nun mit Vergeltungsschlägen. Das sagte Verteidigungsminister Ehud Barak am Dienstag.

Nach den intensiven Raketenangriffen militanter Palästinenser aus dem Gazastreifen bereitet Israel offenbar weitere militärische Vergeltungsmaßnahmen vor. Verteidigungsminister Ehud Barak sagte am Dienstag, die Regierung werde nach dem viertägigen Beschuss nicht einfach so tun, als wäre nichts geschehen. Anführer der Hamas und anderer Extremistengruppen im Gazastreifen hatten am Vortag signalisiert, dass sie zu einer Waffenruhe bereit seien. Zuvor hatten sie mehr als 115 Raketen auf den Süden Israels abgefeuert. "Die Angelegenheit ist definitiv nicht vorbei, und wir werden entscheiden, wie und wann wir handeln werden", sagte Barak nach einem Gespräch mit Regionalkommandeuren.

In der Nacht zum Dienstag hatten israelische Kampfflugzeuge drei Ziele im Gazastreifen angegriffen. Es seien ein Waffendepot und zwei Raketenabschussvorrichtungen getroffen worden, erklärte das Militär. Berichte über Opfer lagen zunächst nicht vor.

Israel: Kein Interesse an neuem Gazakrieg

In Israel berief Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sein Sicherheitskabinett ein, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Am Montag hatte er schon mit Barak und dem Armeechef, Generalleutnant Benny Gantz, gesprochen. Einige Minister erklärten, die Luftwaffe könnte wieder mit der gezielten Tötung ranghoher islamistischer Anführer im Gazastreifen beginnen.

An einem neuen Krieg im Gazastreifen dürfte Israel derzeit kein Interesse haben, denn das könnte die Beziehungen zur neuen Führung in Ägypten belasten, die auch aus einer islamistischen Bewegung hervorging. Andererseits wird Netanjahu vor den Wahlen am 22. Januar keine Schwäche zeigen wollen. Derzeit liegt er in den Umfragen vorne.

steh/Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(