Vergeltung

Artikel zu: Vergeltung

Irans geistliches Oberhaupt Ali Chamenei

Iran droht nach Tötung von Oberstem Führer Chamenei mit Vergeltung

Nach fast vier Jahrzehnten an der Macht ist der Oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, durch einen US-israelischen Angriff getötet worden - die Führung in Teheran drohte ihren Erzfeinden daraufhin mit beispielloser Vergeltung, die Gegner der Islamischen Republik feierten hingegen seinen Tod. Das iranische Staatsfernsehen bestätigte am Sonntag den Tod des 86-jährigen Chamenei, nachdem dies zuvor bereits US-Präsident Donald Trump verkündet hatte. Mit Chamenei wurden weitere ranghohe Vertreter der iranischen Führung getötet. Für die Übergangsphase wurde ein dreiköpfiges Führungsgremium für den Iran bestimmt. Trump erklärte, die Bevölkerung des Iran habe nun die "Chance", sich ihr Land "zurückzuholen".
Russisches Außenministerium in Moskau

Russland weist deutschen Diplomaten aus - Wadephul: "Völlig inakzeptabel"

Als Vergeltung für die Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Deutschland in einem Spionagefall weist Russland einen deutschen Diplomaten aus. Das russische Außenministerium erklärte am Donnerstag, es habe einen diplomatischen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Moskau zur unerwünschten Person erklärt. Es handle sich um eine Reaktion auf die vorherige Ausweisung eines russischen Diplomaten durch Berlin. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) verurteilte die russische Entscheidung als "völlig inakzeptabel" und drohte mit weiteren Schritten.
Handy-Bilder von Protest in Teheran am Samstagabend

Irans Parlamentspräsident droht USA mit Vergeltung im Falle eines Angriffs

Nach militärischen Drohungen von US-Präsident Donald Trump hat der iranische Parlamentspräsident den USA mit Vergeltung gedroht. "Im Falle eines militärischen Angriffs durch die USA werden sowohl das besetzte Gebiet als auch die Zentren des US-Militärs und die Schifffahrt unsere legitimen Ziele sein", sagte Mohammad Bagher Ghalibaf am Sonntag in einer im Staatsfernsehen übertragenen Rede. Mit "besetztem Gebiet" bezog sich Ghalibaf offenbar auf Israel, dessen Existenzrecht die Führung in Teheran nicht anerkennt.
Zerstörungen durch den IS in Palmyra

US-Soldaten in Syrien bei mutmaßlichem IS-Angriff getötet - Trump droht mit Vergeltung

In Syrien sind nach den Angaben des US-Regionalkommandos Centcom zwei US-Soldaten und ein Übersetzer bei einem Angriff eines mutmaßlichen Mitglieds der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) getötet worden. Aus syrischen Sicherheitskreisen verlautete am Sonntag, der Schütze sei ein Mitglied der syrischen Sicherheitskräfte gewesen. Drei weitere US-Soldaten seien bei dem Angriff auf eine gemeinsame Patrouille von syrischen und US-Soldaten verletzt worden, teilte Centcom weiter mit. US-Präsident Donald Trump drohte mit Vergeltung.