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Ölkatastrophe am Golf von Mexiko: Milliardenschwere Kosten für BP erwartet

Nach der Bohrinselkatastrophe im Golf von Mexiko hat der scharf kritisierte Mineralölkonzern BP zugesagt, alle damit verbundenen Kosten zu übernehmen. Der Konzern erklärte sich auch dazu bereit, Ansprüche auf Schadensersatz zu zahlen - sofern diese "berechtigt und objektiv überprüfbar" seien.

Auf den britischen BP-Konzern könnten nach Ansicht von Experten Milliardenkosten für den Kampf gegen die drohende Ölkatastrophe vor der US-Küste zukommen. Das Unternehmen erklärte sich bereit, Kosten zu übernehmen, wollte sich aber nicht auf einen Betrag festlegen. US-Präsident Barack Obama hatte am Sonntag bei seinem Besuch in der Krisenregion BP für die Ölpest verantwortlich gemacht. Er bekräftigte, "BP wird die Rechnung dafür bezahlen".

Ein BP-Sprecher sagte am Montag in London, "es ist zu früh, um eine Summe abzuschätzen." Die Zeitung "Financial Times" rechnete aus, dass dem Ölkonzern Kosten von bis zu 8 Milliarden Dollar drohen könnten - Schadenersatz für die Fischerei- und Touristikbranche eingeschlossen. Finanzexperte Neil McMahon bezog sich für seine Schätzung auf frühere Ölkatastrophen und kalkulierte die Inflation mit ein. Auch die Zeitung "Observer" nannte eine Summe von 8 Milliarden Dollar.

Der BP-Sprecher bekräftigte, es gelte weiter die Aussage von Firmenchef Tony Hayward von Freitagabend: "Wir übernehmen die volle Verantwortung für den Ölteppich und wir werden ihn entfernen, und wenn Leute legitime Schadenersatzforderungen stellen, werden wir sie akzeptieren." Weiter erklärte der Sprecher des Ölkonzerns, dass die Höhe der drohenden Schadenersatzforderungen offen sei.

Bezahlt werde alles aus eigener Tasche. "BP ist selbstversichert. Wir haben unser eigenes, firmeninternes Versicherungsunternehmen." Derzeit koste der Einsatz gegen den Ölteppich, der sich in Richtung Küste ausbreitet, etwa 6,5 Millionen Dollar (4,9 Millionen Euro) täglich. "Der Betrag steigt mit jedem Tag", erklärte der BP-Sprecher weiter.

Seit der Explosion der Plattform am 20. April sind die BP-Aktien im Sturzflug. Laut "Financial Times" ist der Börsenwert des Unternehmens mittlerweile um rund 17 Milliarden Euro gesunken. BP hat nach eigenen Angaben einen Anteil von 65 Prozent an der Bohrlizenz für die Ölquelle. Die am 22. April gesunkene Plattform "Deepwater Horizon" gehört der Firma Transocean.

Hayward hatte am Freitag in der "Financial Times" betont, dass Transocean für das Unglück verantwortlich sei. "Die Plattform gehörte Transocean und wurde von ihnen betrieben. (...) Die Quelle gehörte BP, aber wir können in der Quelle nichts entdecken, das für diesen Unfall verantwortlich sein könnte." Bei der Explosion der Bohrinsel waren 11 Menschen ums Leben gekommen. BP wird kritisiert, die Bohrung nicht genug abgesichert und nach dem Unglück nicht schnell genug gehandelt zu haben.

DPA/APN / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(