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Präsidentenwahl in Frankreich: Ex-Premier Villepin will Sarkozy herausfordern

Der frühere Ministerpräsident Dominique de Villepin will als unabhängiger Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen in Frankreich antreten.

Der französische Ex-Premier Dominique de Villepin will bei der Präsidentschaftswahl im kommenden Frühjahr Amtsinhaber Nicolas Sarkozy herausfordern. Der 58-jährige Politiker, ein erbitterter Gegner Sarkozys, kündigte seine Kandidatur am Sonntagabend im französischen Fernsehsender TF1 an.

Er sei besorgt über den zunehmenden Einfluss der Märkte auf die französische Politik, sagte er. Villepin bekleidete unter Staatspräsident Jacques Chirac mehrere Ministerämter und war von 2005 bis 2007 Premierminister.

Die Neogaullisten Sarkozy und Villepin gelten als Erzrivalen und lieferten sich jahrelang eine erbitterte parteiinterne Schlacht um die Chirac-Nachfolge. 2007 setzte sich Sarkozy durch. Villepin gründete 2010 eine neue Partei im konservativ-rechten Lager. Im September 2011 sprach ihn ein Berufungsgericht in einem Verfahren um eine schon länger zurückliegende Rufmordkampagne gegen Sarkozy vom Vorwurf der Verleumdung frei. Bereits im ersten Prozess war er freigesprochen worden.

Die Präsidentschaftswahl in Frankreich sind am 22. April und 6. Mai 2012 geplant. In den letzten Wochen hatten bereits diverse Sarkozy-Herausforderer ihren Hut in den Ring geworfen.

DPA/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(