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Russische Luftabwehr: Zwei Standorte in Georgien mit S-300-Raketen ausgestattet

Russland verstärkt seine Militärpräsenz in Georgien: In der abtrünnigen Region Abchasien seien hochgenaue Luftabwehr-Raketen stationiert worden, sagte der Chef der Luftwaffe, Alexander Selin, am Mittwoch laut russischen Nachrichtenagenturen. In der Region Südossetien seien ebenfalls Luftabwehrsysteme installiert worden, allerdings eines anderen Typs.

Russland stellt zwei Jahre nach dem blutigen Südkaukasuskrieg in der von Georgien abtrünnigen Region Abchasien Luftabwehrraketen auf. Das Flugabwehrsystem S-300 soll jede Maschine vernichten, die in den abchasischen Luftraum eindringt. Das kündigte der russische Luftwaffenchef Alexander Selin am Mittwoch nach Angaben der Agentur Ria Nowosti an. Die georgische Regierung kritisierte die Stationierung.

Auch in der ebenfalls abtrünnigen Region Südossetien sind seit dem fünftägigen Konflikt im August 2008 mit hunderten Toten russische Luftstreitkräfte stationiert. Damals hatte Tiflis endgültig die Kontrolle über die beiden Gebiete verloren. Moskau hat Abchasien und Südossetien als unabhängige Staaten anerkannt.

"Dieser Schritt zeigt einmal mehr, dass Russland eine Besatzungsmacht in zwei Regionen Georgiens ist", sagte die Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrats, Eka Tkeschelaschwili, in Tiflis. Erst vor wenigen Tagen hatte Kremlchef Dmitri Medwedew anlässlich des zweiten Jahrestags des Kriegsausbruchs die Republik Abchasien besucht, die außer von Russland nur von Venezuela, Nicaragua und der Südsee-Insel Nauru anerkannt wird.

Reuters/DPA / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(