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Atomwaffen: So viele nukleare Sprengköpfe bunkern die Atomnationen

14.935 atomare Sprengköpfe gibt es weltweit. Mehr als 92 Prozent der todbringenden Waffen lagern in den Arsenalen nur zweier Länder.

Weltweit geht die Zahl der Atomwaffen zwar zurück, wie nah ein nuklearer Konflikt trotzdem sein kann, bewiesen in dieser Woche Nordkorea und die USA. Nachdem die gegenseitigen Drohungen aus Washington und Pjöngjang immer schärfer wurden, lenkte Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zuletzt ein und kündigte an, die USA zunächst weiter beobachten zu wollen.

Die beiden Länder gehören zu den weltweit neun Atommächten, die gemeinsam über insgesamt 14.935 atomare Sprengköpfe verfügen. Wie die Grafik von Statista zeigt, lagern die USA in ihren Arsenalen 6.800, mehr hat mit 7.000 nur Russland. Diese gehen vor allem auf die Zeit des kalten Krieges zurück, als sich die UdSSR und die USA ein Wettrüsten im großen Stil lieferten.

Nordkorea, aktueller Konfliktgegner der USA, führte den ersten Atomwaffentest im Jahr 2006 durch, heute besitzt das Land nach Schätzung des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri zehn bis 20 atomare Sprengköpfe und damit weniger als etwa Israel, Indien oder Pakistan. Einzige europäische Atomnationen sind Frankreich und das Vereinigte Königreich.

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Statisa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(