Inkrafttreten

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Libanons Präsident Joseph Aoun

Libanesischer Präsident sieht Land vor "neuer Phase"

Libanons Präsident Joseph Aoun sieht das Land nach Inkrafttreten der zehntägigen Waffenruhe mit Israel am Beginn einer "neuen Phase". "Es ist die Phase des Übergangs von der Arbeit an einer Waffenruhe zur Arbeit an dauerhaften Abkommen", sagte Aoun am Freitag in einer im Fernsehen übertragenen Rede an die Nation. Diese sollten "die Rechte unseres Volkes, die Einheit unseres Landes und die Souveränität unserer Nation bewahren".
Vertriebene kehen in den Süden des Libanon zurück

Waffenruhe zwischen Israel und Libanon: Hisbollah behält "Finger am Abzug"

Nach Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen dem Libanon und Israel hat die Hisbollah gewarnt, dass sie für den Fall einer Verletzung der Vereinbarung durch die israelische Armee kampfbereit bleibe. "Die Kämpfer werden den Finger am Abzug behalten, da sie sich der Hinterhältigkeit des Feindes bewusst sind", erklärte die vom Iran unterstützte Miliz am Freitag. 
Libanesen bei der Rückkehr in den Süden

Libanesische Armee warnt Bewohner trotz Waffenruhe vor Rückkehr in den Süden

Trotz des Inkrafttretens einer Waffenruhe zwischen den lange verfeindeten Nachbarländern Libanon und Israel hat die libanesische Armee Vertriebene vor einer Rückkehr in den Süden des Landes gewarnt. In der Region gebe es weiterhin "zahlreiche israelische Aggressionen", erklärte die libanesische Armee am Freitag. Vertriebene sollten sich noch etwas gedulden, hieß es weiter.
Von Russland freigelassener ukrainischer Kriegsgefangener

Kiew meldet hunderte russische Verstöße gegen Oster-Feuerpause

Bereits wenige Stunden nach Inkrafttreten einer Feuerpause zum orthodoxen Osterfest hat Russland nach ukrainischen Angaben hunderte Male dagegen verstoßen. "Seit 16.00 Uhr wurden 469 Verstöße gegen die Waffenruhe registriert", erklärte am Samstagabend der Generalstab der ukrainischen Armee. Es habe unter anderem 22 direkte Angriffe sowie 153 Bombenangriffe gegeben. Zudem seien fast 300 Drohnenangriffe gezählt worden.
Kind mit Handy in Indonesien

Social-Media-Verbot für Kinder: Indonesien verwarnt Google und Meta abermals

Wenige Tage nach Inkrafttreten eines Social-Media-Verbots für Kinder in Indonesien haben die dortigen Behörden die US-Tech-Giganten Google und Meta schon zum zweiten Mal wegen Nichteinhaltung des Gesetzes vorgeladen. Das Kommunikations- und Digitalministerium in dem südostasiatischen Land warnte die Mutterkonzerne von Plattformen wie Youtube und Facebook am Donnerstag vor "Sanktionen", sollten die beiden Unternehmen sich weiter nicht an das Gesetz halten.