Der 79-Jährige legt in seiner zweiten Amtszeit großen Wert darauf, seinen Namen oder sein Abbild prominent zu platzieren. Und macht dabei auch vor Gebäuden nicht halt, die – nach deren Tod – nach anderen US-Präsidenten benannt wurden. Das Kulturzentrum Kennedy Center in Washington D.C. ließ er in Trump-Kennedy Center umbenennen. Es wurde 1971 dem Demokraten John F. Kennedy gewidmet, der 1963 ermordet wurde. Vor Ort sorgte die Namensänderung für massive Kritik. Mehrere Künstlerinnen und Künstler sagten ihre Auftritte danach ab.
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