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Bundeswehr: SPD-Spitze will Freiwilligen-Armee

Es wäre faktisch die Abschaffung der Wehrpflicht: Die SPD-Spitze hat sich hinter Pläne zur Einführung einer Frewilligen-Armee gestellt. Einberufen soll nur noch werden, wer sich freiwillig meldet.

Die SPD-Spitze hat sich einmütig hinter Pläne zur Einführung einer Freiwilligenarmee gestellt. Nach Angaben aus Parteikreisen beschloss der Vorstand am Montag in Berlin einen entsprechenden Antrag für den Parteitag Ende Oktober. Im 44-köpfigen Gremium habe es drei Enthaltungen und sonst nur Zustimmung gegeben. Nach dem SPD-Plan soll die Wehrpflicht zwar theoretisch beibehalten werden. Doch würden faktisch nur diejenigen einberufen, die sich vorher zum Dienst bei der Bundeswehr bereit erklärten, so dass die Wehrpflicht faktisch abgeschafft würde. Der Dienst soll durch ein Bonussystem attraktiver werden, wonach die Dienstzeit auf Ausbildungszeiten angerechnet werden soll.

Das Kompromissmodell, das "freiwillige Wehrpflicht" heißt, soll beim Parteitag einen internen Streit beenden. Weite Teile der SPD, darunter die Jusos, hatten die Abschaffung der Wehrpflicht gefordert. Vertreter der Parteispitze, darunter Fraktionschef Peter Struck, waren für ihre Beibehaltung. Da die Union die SPD-Pläne jedoch scharf ablehnt, ist nicht mit einer schnellen Umsetzung zu rechnen. SPD-Chef Kurt Beck hatte das Konzept am Sonntag gegen Kritik verteidigt und erklärt, die erst mittelfristig realisierbaren Pläne seien mit höchsten Militärs intensiv besprochen.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(