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70 Prozent Ernteausfall: Bauern leiden unter Hitzewelle: Verband fordert nach Ernteausfällen eine Milliarde Euro

Die andauernde Trockenheit in weiten Teilen Deutschlands führt zu Ernteausfällen von bis zu 70 Prozent. Nun fordert der Präsident des Bauernverbands, dass Bund und Länder den betroffenen Betrieben mit einer Milliarde Euro unter die Arme greifen.

Hitzewelle: Bauernverband fordert eine Milliarde Euro

Hitzewelle sei Notstandslage, so der Präsident des Deutschen Bauernverbandes

DPA

Morgen steht der sogenannte Dürregipfel an. Vertreter des Bundes und der Länder treffen sich, um über die Auswirkungen der Hitzewelle in Deutschland für die landwirtschaftlichen Betriebe zu beraten. 

Joachim Rukwied, der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, sagte im Vorfeld den Zeitungen der "Funke Mediengruppe", dass eine Milliarde wünschenswert wäre, um die Ausfälle auszugleichen.

Hitzewelle sei Notstandslage

Landwirten, deren Erträge um mehr als 30 Prozent unter denen der letzten Jahre liegen, sollen von den Beihilfen profitieren. Ein erster Schritte müsse es jedoch sein, dass eine Notstandslage für landwirtschaftliche Betriebe insgesamt festgestellt werde, so Rukwied. Vereinzelt liegen Einbußen von 50 bis 70 Prozent vor, was für eine Vielzahl der Betriebe existenzbedrohend sei. 

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner stimmte dem insoweit zu, als auch sie sich sehr besorgt über die Auswirkungen der Dürre zeigt, "unter der viele Bauern vor allem im Norden und im Osten Deutschlands leiden müssen.“. Längst treffe es aber nicht alle landwirtschaftlichen Bereiche, da beispielsweise Winzer "mit einem sehr guten Jahrgang rechnen" dürfen.

km / AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.