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Kampf gegen Osama Bin Laden: USA steuerten Drohnen von Deutschland aus

Die USA haben Drohnen im Anti-Terror-Einsatz Medienberichten zufolge von Deutschland aus gesteuert. Die Bundesregierung wusste offenbar nichts davon.

Die US-Streitkräfte haben laut einem Bericht in der Vergangenheit von Deutschland aus ferngesteuerte Drohneneinsätze in Afghanistan geflogen. Im Jahr 2000 habe eine Einheit vom rheinland-pfälzischen US-Stützpunkt Ramstein aus begonnen, mit einer Drohne Jagd auf den Terror-Anführer Osama bin Laden zu machen. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf US-Offiziere, die an solchen Einsätzen teilgenommen hätten.

Die damals noch unbewaffneten Fluggeräte vom Typ Predator sind nach den Angaben im nördlichen Nachbarland Usbekistan gestartet worden. Der damalige Al-Kaida-Chef Bin Laden war seit den Anschlägen auf die US-Botschaften in Tansania und Kenia untergetaucht. Erst als die Drohnen bewaffnet wurden, seien die Piloten aus Deutschland abgezogen worden, hieß es.

Was wusste die Bundesregierung?

Die Bundesregierung sei offenbar nicht über den Einsatz der Drohnenpiloten in Ramstein informiert worden. Ein Sprecher der Bundesregierung habe mitgeteilt, Washington habe gegenüber Berlin bestätigt, dass von amerikanischen Stützpunkten in Deutschland bewaffnete Drohnen derzeit "weder geflogen noch befehligt werden". Ob die Regierung wusste, dass in der Vergangenheit Drohnenpiloten in Ramstein eingesetzt waren, sagte der Sprecher demnach nicht.

Bereits in der Vergangenheit war Ramstein mit US-Drohnen in Verbindung gebracht worden. So soll die US-Basis nach Medienrecherchen unter anderem als Relaisstation genutzt worden sein, um Steuerungsbefehle an die weltweit operierende Flotte zu übermitteln.

feh/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(