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Nach wiederholten Krawallen: Großrazzia bei Flüchtlingen und Rechten in Bautzen

18 Wohnungen durchsuchte die Polizei in Bautzen bei einer Großrazzia. Sie versprach sich Hinweise zur Aufklärung der wiederholten Ausschreitungen zwischen mutmaßlich Rechten und Flüchtlingen im vergangenen Jahr. Festnahmen gab es nicht.

Der Kornmarkt in Bautzen: Nach Ausschreitungen im vergangenen Jahr erhöhte die Polizei ihre Präsenz deutlich

Der Kornmarkt in Bautzen: Nach Ausschreitungen im vergangenen Jahr erhöhte die Polizei ihre Präsenz deutlich

In den vergangenen Monaten sind in Bautzen immer wieder Flüchtlinge und mutmaßliche Anhänger der rechten Szene aneinander geraten. Um die Ausschreitungen lückenlos aufzuklären, hat die Polizei in einer großangelegten Razzia die Wohnungen mehrerer Tatverdächtiger durchsucht. 

Großrazzia mit 130 Polizisten

Betroffen waren zwölf Asylbewerber im Alter zwischen 15 und 23 Jahren und sechs Deutsche im Alter von 17 bis 38 Jahren, teilten die Polizeidirektion und die Staatsanwaltschaft Görlitz am Mittwoch mit. Festnahmen gab es nicht.

Die Beamten stellten neben Mobiltelefonen, Speichermedien und Computern bei den deutschen Tatverdächtigen unter anderem auch zwei Schreckschusspistolen, einen Schlagring und zwei als Taschenlampe getarnte Elektroschocker sicher. Außerdem fanden sie geringe Mengen Betäubungsmittel. Durchsucht wurden Wohnungen und Unterkünfte in Bautzen, Hoyerswerda, Schönteichen und Gnaschwitz. Insgesamt waren rund 130 Polizisten im Einsatz.

Zahlreiche Straftaten in Bautzen

Anlass für die Durchsuchungen waren die Ermittlungen zu den Auseinandersetzungen am 14. September 2016 und in der Nacht vom 1. zum 2. November auf dem Kornmarkt, hieß es. Damals waren junge Asylbewerber und mutmaßliche Rechtsextremisten aneinander geraten.

Die Stadt geriet bereits nach dem ersten Konflikt bundesweit in die Schlagzeilen. Die Polizei machte damals auch Flüchtlinge für Gewalt mitverantwortlich. Insgesamt untersuchen die Kriminalisten derzeit 135 Straftaten, die sich seit dem 1. Mai in der Bautzener Innenstadt zugetragen haben oder zugetragen haben sollen.

fri / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.