Großrazzia

Artikel zu: Großrazzia

Zollbeamte bei Razzia auf Baustelle

Sozialbetrug und Steuerhinterziehung: Großrazzia bei Baufirmen in Norddeutschland

In Norddeutschland sind Ermittler am Mittwoch zu einer Großrazzia wegen Verdachts auf Sozialbetrug und Steuerhinterziehung im Baugewerbe ausgerückt. Es wurden insgesamt 45 Wohn- und Geschäftsräume in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen durchsucht, wie das Hauptzollamt und die Staatsanwaltschaft in Kiel mitteilten. Es geht nach derzeitigem Stand um einen Schaden von drei Millionen Euro.
Firmenlogo von Apple

Tausende Apple-Produkte von Lastwagen gestohlen: Razzia in mehreren Bundesländern

Nach dem Diebstahl tausender Apple-Produkte aus einem Lastwagen in Niedersachsen sind Ermittler zu einer Großrazzia bei mutmaßlichen Hehlern ausgerückt. Es seien unter anderem Lagerhallen sowie Wohnungen in Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen durchsucht worden, erklärten die Polizei in Cloppenburg und die Staatsanwaltschaft Osnabrück am Freitag. Es geht demnach um rund 9000 Artikel des Technologiekonzerns Apple im Wert von eineinhalb Millionen Euro, die im Mai 2025 entwendet wurden.
Einsatzfahrzeug mit Blaulicht

Großrazzia gegen mutmaßliche Autodiebe: Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen

Mit einer großangelegten Razzia sind Ermittler in Nordrhein-Westfalen gegen eine internationale Bande von mutmaßlichen Autodieben vorgegangen. Es seien elf Durchsuchungsbeschlüsse im Kreis Düren sowie sieben weitere im bayerischen Aschaffenburg und in den Niederlanden vollstreckt worden, teilte die Polizei in Düren am Mittwoch mit. Die Bande soll demnach "im großen Stil" Autos gestohlen und per Schiff nach Afrika geschafft haben.
Logo des Zolls

Schwarzarbeitsgeflecht in Sicherheitsbranche: Großrazzia in sieben Bundesländern

Mit einer Großrazzia ist der Zoll am Mittwoch gegen ein mutmaßliches Schwarzarbeitsgeflecht in sieben Bundesländern vorgegangen. Sechs Tatverdächtige sollen vor allem im Sicherheitsgewerbe über fingierte Rechnungen Schwarzgeld erzeugt und Mitarbeiter illegal entlohnt haben, wie das Hauptzollamt in Schweinfurt und die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main am Mittwoch mitteilten. Der Schaden soll sich auf mehr als 3,1 Millionen Euro belaufen.