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Tochter für Bundesfamilienministerin: Kristina Schröder ist Mutter

Mutterfreuden für Kristina Schröder: Die Bundesfamilienministerin hat Töchterchen Lotte Marie zur Welt gebracht. Beiden geht es gut, heißt es aus dem Umfeld der CDU-Politikerin. Bis zum September macht Schröder nun Babypause.

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat ihr erstes Kind zur Welt gebracht. "Von allen in der Bundesregierung herzlichen Glückwunsch an Kristina und Ole Schröder zur Geburt von Lotte Marie. Wir freuen uns mit", schickte Regierungssprecher Steffen Seibert am Donnerstag einen ersten Glückwunsch über den Kurzmitteilungsdienst Twitter.

Die Kanzlerin freue sich "von Herzen mit den Eltern über die Geburt von Lotte Marie und wünscht allen drei Glück und wunderbare gemeinsame Stunden", berichtete Seibert dem "Wiesbadener Kurier". Wie das Blatt berichtete, kam das Mädchen am Donnerstagmorgen im Virchow-Klinikum der Berliner Charité zur Welt. Kind und Mutter seien wohlauf, bestätigte das Schröder-Ministerium.

Vizekanzler Philipp Rösler (FDP) reihte sich ebenfalls rasch in die Gratulantenschar ein. Er schickte der Familienministerin seine Glückwünsche per SMS: "Großartig! Glück, Gesundheit und Gottes Segen! Alles Liebe für Dich und Deine Familie :-), Dein Kollege Philipp", gab die Zeitung die Kurznachricht wieder.

Erstmals wird Ministerin in ihrer Amtszeit Mutter

Die 33-jährige Wiesbadenerin ist die erste Bundesministerin, die während ihrer Amtszeit Nachwuchs bekommt. Ihr Ehemann Ole Schröder (CDU) ist Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium und war bei der namentlichen Abstimmung im Bundestag zum Atomausstieg "aus dringenden familiären Gründen" entschuldigt, hieß es.

Kristina Schröder will bis zum September Babypause machen. Vertreten wird sie während des Mutterschutzes von Staatssekretär Josef Hecken und dem Parlamentarischen Staatssekretär Hermann Kues (CDU). Auf Ministerebene vertritt sie Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU).

mlr/DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(