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Wildbad Kreuth: Aufmarschgelände der Profilneurotiker

Die CSU-Klausurtagung in Wildbad Kreuth hatte in der Vergangenheit vor allem einen Zweck: Das Mir-san-Mir-Gefühl zu kultivieren, gerne auf Kosten der CDU. Doch nun soll alles anders werden.

Seit fast 30 Jahren ist das idyllische Wildbad Kreuth, südlich des Tegernsees gelegen, ein Synonym für die Aufmüpfigkeit der CSU. Am 19. November 1976 kündigte sie hier das langjährige Bündnis mit der CDU im Bundestag auf - und stürzte die Union in die schwerste Krise ihrer Geschichte.

Weil die Union schon drei Wahlschlappen kassiert hatte, hatte die CSU damals beschlossen, mit ihrem Parteichef Franz Josef Strauß an der Spitze als eigenständige Fraktion in den neuen Bundestag einzuziehen. Die CDU drohte im Gegenzug mit einem "Einmarsch" in Bayern. Erst nach drei Wochen harter Auseinandersetzungen war der Spuk vorbei. Am 12. Dezember 1976 einigten sich Strauß und der damalige CDU-Chef Helmut Kohl darauf, die Fraktionsgemeinschaft fortzusetzen. Die CSU erhielt das verbriefte Recht auf ihre Eigenständigkeit.

Nadelstiche gegen CDU

Seither lockt Klausurtagung alljährlich ein großes Journalistenaufgebot in das 500 Jahre alte Kurbad, wo die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung seit 1974 ein Bildungszentrum betreibt. Immer wieder sorgten die geschickt inszenierten Treffen zum Jahresauftakt für Schlagzeilen - häufig wegen gezielter Nadelstiche gegen die CDU. Dieses Jahr will sich die CSU jedoch zurückhalten und als "Brückenbauer" der großen Koalition Profil gewinnen. Ob das funktioniert?

DPA / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.