HOME

Champions League: Bayern gegen Real, BVB gegen Klopp? Diese Topklubs drohen den Deutschen im Achtelfinale

Die Königsklasse startet in die K.o.-Phase. Am kommenden Montag werden in Nyon die Achtelfinals ausgelost. Dabei drohen dem FC Bayern, Borussia Dortmund und RB Leipzig Hochkaräter aus den Top-Ligen Europas. Auf wen könnte das Bundesliga-Trio treffen?

UEFA Champions League: Loskugeln liegen in einer Glasschüssel

Dortmund, Leipzig und der FC Bayern fiebern der Auslosung des Achtelfinals der Champions League entgegen. Auf wen das Bundesliga-Trio trifft, entscheidet sich am kommenden Montag in Nyon.

Picture Alliance

Drei der vier deutschen Klubs haben die Gruppenphase der Champions League 2019/20 überstanden. Im vergangenen Jahr scheiterten Dortmund, Schalke und der FC Bayern München schon in der Runde der letzten 16. Das soll sich dieses Mal ändern. Und die Vorzeichen dafür stehen nicht schlecht – denn sowohl der FC Bayern als auch Dortmund gehen den Teams aus dem Weg, an denen sie damals gescheitert waren. Vorerst jedenfalls. Auf Achtelfinal-Neuling RB Leipzig warten bei der Auslosung am kommenden Montag (16. Dezember) einige machbare, aber auch vermeintlich übermächtige Gegner.

Wie läuft die Auslosung ab?

Die Auslosung findet wie gewohnt in Nyon in der Schweiz statt. Pay-TV-Sender Sky überträgt auf seinem Nachrichtenkanal Sky Sport News HD live ab 11.30 Uhr. Die insgesamt 16 verbliebenen Klubs, darunter vier aus Spanien und England sowie je drei aus Deutschland und Italien und zwei Vereine aus der französischen Ligue 1, verteilen sich auf zwei Lostöpfe. Die Gruppenzweiten landen in Topf 2, die Sieger entsprechend in Topf 1. Genau diese Teams treten im Hinspiel im Februar zunächst auswärts an und haben beim Rückspiel im März Heimrecht. Ausgeschlossen sind Duelle zwischen Klubs eines nationalen Verbands. Wer bereits in der Gruppenphase gegeneinander gespielt hat, wird ebenfalls nicht gegeneinander gelost. Damit bleiben für den FC Bayern und Leipzig jeweils sechs mögliche Gegner, Dortmund können nur fünf Teams zugelost werden.

Borussia Dortmund: Zwei Ex-Trainer im Anflug

Für den BVB und seine Fans könnte es schon im Achtelfinale zu einem Wiedersehen mit zwei ehemaligen Trainern geben. Denn sowohl Jürgen Klopp mit Titelverteidiger FC Liverpool als auch Thomas Tuchel und die Startruppe von Paris St. Germain könnten in den Signal-Iduna-Park kommen. 22 Jahre nach dem legendären Finalsieg von München wäre auch ein erneutes Duell mit Juventus Turin um Superstar Cristiano Ronaldo möglich. Zudem warten Manchester City mit Ex-Bayern-Coach Pep Guardiola und im FC Valencia die vermeintlich leichteste Hürde auf dem Weg in ein mögliches Viertelfinale.

Bayern München: Wiedersehen mit Toni Kroos?

Für den FC Bayern könnte es – ähnlich wie im vergangenen Jahr – gleich zum Start der K.o.-Phase knüppeldick kommen. Denn in Topf 2 lauern gleich zwei frühere Champions-League-Sieger. Sowohl Real Madrid mit Toni Kroos als auch der FC Chelsea mühten sich als Gruppen-Zweiter ins Achtelfinale und sind nun potentielle Gegner des Rekordmeisters. Unangenehm, aber nicht unlösbar scheint die Aufgabe Atletico Madrid. Wogegen Neuling Atalanta Bergamo, der traditionsreiche SSC Neapel und Frankreichs Ex-Meister Olympique Lyon nach der überragenden Gruppenphase nur eine Zwischenstation für die Bayern sein dürften.

Champions League

RB Leipzig: Fans träumen von Real und Chelsea

Einen echten Hochkaräter wünschen sich die Fans von RB Leipzig für das erste Champions-League-Achtelfinale der Klubgeschichte. Und den könnten sie acht Tage vor Heiligabend bekommen. Am wahrscheinlichsten ist ein Duell mit einem der beiden Teams aus der spanischen Hauptstadt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Atletico oder die Stars von Real Madrid in die Red-Bull-Arena kommen, liegt bei 33 Prozent. Auch Spiele gegen Tottenham Hotspur oder den FC Chelsea dürften die Anhänger der Sachsen verzücken. Die Klubführung spekuliert dagegen eher auf einen schlagbaren Gegner und wäre wohl nicht unzufrieden, wenn die Nagelsmann-Truppe im Februar eine Dienstreise nach Bergamo oder Neapel antritt.

Wissenscommunity

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.