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Formel 1 in Australien: Lewis Hamilton holt sich den Auftaktsieg

Zum Formel-1-Saisonstart zeigt Lewis Hamilton eine gewohnt souveräne Leistung. Beim GP Australien siegt er vor seinem Mercedes-Kollegen Nico Rosberg und Ferrari-Debütant Sebastian Vettel.

Weltmeister Lewis Hamilton (2. v. l.) siegte auch beim Saisonauftakt in Australien

Weltmeister Lewis Hamilton (2. v. l.) siegte auch beim Saisonauftakt in Australien

Weltmeister Lewis Hamilton hat das nächste Mercedes-Duell mit Nico Rosberg um den Formel-1-Titel mit einem Sieg beim Saisonauftakt eröffnet. Der Titelverteidiger feierte am Sonntag im australischen Melbourne einen ungefährdeten Erfolg vor seinem Stallrivalen und meldete damit eindrucksvoll den Anspruch auf seinen dritten WM-Triumph an.

Sebastian Vettel gelang mit der überzeugenden Fahrt auf Platz drei ein starkes Debüt im Ferrari. Auch der Rheinländer Nico Hülkenberg sammelte als Siebter im Force India noch sechs Punkte.

Insgesamt kamen nur elf Autos ins Ziel, von denen nur McLaren-Pilot Jenson Button als Letzter ohne Zähler blieb. Ohnehin waren nur 15 Fahrer ins Rennen gestartet, so wenige wie zuletzt vor 52 Jahren bei einer Saisoneröffnung.

Für einen Rekord sorgte Max Verstappen. Im Alter von 17 Jahren und 166 Tagen ist der Niederländer nun der jüngste Pilot der Grand-Prix-Geschichte. Wegen eines Defekts musste Verstappen jedoch seinen Toro Rosso in Runde 34 abstellen.

Teams kämpfen mit Problemen

Schon bevor die Startampeln erloschen, hatte die Serie von Ausfällen für das erste Rennen begonnen. Kleiner war das Feld bei einem Saisonauftakt zuletzt 1963 in Monaco gewesen. Das aus der Insolvenzmasse des Marussia-Rennstalls neuformierte Manor-Team konnte seine Boliden wegen technischer Probleme das ganze Wochenende nicht fahren lassen.

Williams-Pilot Valtteri Bottas musste am Sonntag nach einer Nacht im Krankenhaus wegen einer Rückenverletzung passen. In der Aufwärmrunde blieben auch noch der McLaren von Kevin Magnussen (Motorschaden) und der Red Bull von Daniil Kwjat (Getriebeschaden) stehen. Für den Dänen Magnussen war dies besonders bitter. Er sollte nur in Australien den Stammpiloten Fernando Alonso vertreten, der wegen einer Gehirnerschütterung nach einem Unfall bei den Testfahrten pausierte.

Wenige Meter nach dem Start waren dann nur noch 13 Fahrer übrig, weil auch die beiden Lotus-Piloten aufgeben mussten. Der Venezolaner Pastor Maldonado krachte in eine Reifenbarriere und löste damit gleich die erste Safety-Car-Phase des Jahres aus. Sein französischer Teamkollege Romain Grosjean stellte seinen Dienstwagen wegen eines Defekts in der Garage ab.

Bemerkenswerter Einstand für Felipe Nasr

Angeführt wurde das dezimierte Feld wie erwartet von Hamilton. Der von der Pole Position gestartete Brite hatte seinen Stallrivalen Rosberg schon zu Beginn klar hinter sich gelassen und fuhr dem Deutschen auch nach dem Ende der kurzen Safety-Car-Phase davon. Dahinter hielten der Brasilianer Felipe Massa im Williams und Vettel ihre Startpositionen im Kampf um den dritten Podiumsplatz.

Ein bemerkenswerter Einstand gelang Sauber-Neuling Felipe Nasr, der als Fünfter namhafte Konkurrenten hinter sich hielt. Nach dem tagelangen juristischen Zoff um Ersatzpilot Giedo van der Garde lieferte das Schweizer Team auf der Strecke so die erhofften Positiv-Nachrichten.

Mit van der Garde, der sich ein Startrecht erklagt hatte, war am Samstag endlich eine vorläufige Einigung erzielt worden. So durfte neben Nasr auch der Schwede Marcus Ericsson wie geplant fahren und steuerte den zweiten Sauber als Achter ebenfalls in die Punkte.

Vettel wagt Zwischensprint

Nach 22 Runden absolvierten die Spitzenfahrer ihren Boxenstopp. Vettel nutzte dies, um mit einem Zwischensprint zunächst zum drittplatzierten Massa aufzuschließen und ihn dann dank des besser gesetzten Reifenwechsels zu überholen.

Schlechter lief es für Vettels neuen Teamkollegen Kimi Räikkönen. Der Finne verpatzte zunächst den Start, ehe in Runde 41 endgültig Schluss war. Beim Boxenstopp war sein linker Hinterreifen nicht richtig montiert worden.

Völlig sorgenfrei dagegen fuhrt Hamilton dem 34. Grand-Prix-Sieg seiner Karriere entgegen. Am Ende hatte er 1,3 Sekunden Vorsprung auf Rosberg. Vettel folgte mit satten 34,5 Sekunden Rückstand.

kgi/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(