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Babel für Ba?: Tanner dementiert Transfer-Gerüchte

Nichts Neues im Fall Demba Ba: Der Hoffenheimer Stürmer hat nach wie vor keinen Kontakt zu seinem Club, doch ein neuer Verein hat sich für ihn auch noch nicht gemeldet. 1899-Manager Ernst Tanner sucht derweil bereits einen Nachfolger.

In der Transfer-Seifenoper um Hoffenheims Demba Ba herrscht zwischen dem Stürmer und seinem Club Funkstille. Wo sich Demba Ba derzeit aufhält, kann auch Manager Ernst Tanner nicht genau sagen. "Wir hatten keinen Kontakt mehr zu ihm", sagte Tanner am Freitag im spanischen La Manga, wo sich der Fußball- Bundesligist noch bis zum Wochenende auf die Rückrunde vorbereitet. Zuletzt soll der senegalesische Angreifer in London gewesen sein. Dort lebt die Familie des 25-Jährige, deshalb möchte Ba in Zukunft in der englischen Hauptstadt spielen.

Doch an die Hoffenheimer ist bislang kein Interessent herangetreten. "Das wäre aber ja auch ein bisschen fix. So schnell entschließt sich kein Verein, ein Angebot in nicht ungeringer Höhe auf den Tisch zu legen", sagte Tanner der Nachrichtenagentur dpa.

Ba wiederholte in der "Bild"-Zeitung noch einmal seine Darstellung, die Kraichgauer hätten ihm die Freigabe zugesichert. "Ich hatte grünes Licht, den Verein zu verlassen", sagte der Stürmer, was Tanner nach wie vor bestreitet. "Vielleicht hat er etwas nicht richtig verstanden. Wir haben ihm gesagt, wenn es ein Angebot gibt, dann werden wir uns damit befassen, so wie es unsere Pflicht als Club ist und so wie wir es auch bei Luiz Gustavo getan haben", sagte der Hoffenheimer Manager.

Aber auch wenn bislang kein Verein für Ba die den Hoffenheimern vorstrebende zweistellige Millionensumme geboten hat, werden sich die Wege beider Seiten schon in naher Zukunft trennen. Zwar hatte Mäzen Dietmar Hopp erklärt, er habe gewisse Sympathien, im Fall Ba ein Exempel zu statuieren und hart zu bleiben. Doch spielen wird Ba für die Hoffenheimer definitiv nicht mehr.

"Wir können ihn ja nicht fesseln und knebeln und auf den Trainingsplatz zerren", sagte Tanner auf die Frage, ob er Ba in der kommenden Woche im Trainingszentrum in Zuzenhausen auf dem Platz erwarte. Der Manager sondiert daher bereits den Markt nach einem Nachfolger.

Spekulationen aus den Niederlanden, wonach Oranje-Nationalspieler Ryan Babel vom FC Liverpool ein Kandidat sei und die Hoffenheimer bereits mit dessen Berater Winnie Haatrecht gesprochen hätten, dementierte Tanner. "Ich habe mit Ryan Babel noch nie gesprochen und seinen Berater kenne ich auch nicht", sagte Tanner.

Und so wird sich der Fall Ba wohl noch eine Weile hinziehen, nachdem der Stürmer die Hoffenheimer mit seinen Mätzchen bereits im Sommer 2009 in Atem gehalten hatte. Damals platzte sein Wechsel zum VfB Stuttgart wegen einer Verletzung. Dem mit sechs Treffern besten 1899-Torschützen der Hinrunde könnte dieses Mal aber Ungemach drohen. Das FIFA-Reglement sieht für Vertragsbruch seitens eines Spielers eine Sperre von bis zu sechs Monaten vor, die mit der Zeit bei einem neuen Verein beginnen würden. "Fraglich, ob er unter den Vorzeichen einen Verein findet", hatte Hopp am Donnerstag in einem Interview des "Kicker" gesagt.

Lars Reinefeld, DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(