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Bundesliga: Wolfsburg verzweifelt an Werder - Ismaël vor dem Aus?

Zwei frühe Tore von Werder Bremen haben gereicht. Obwohl der VfL Wolfsburg drückend überlegen war, schaffte das Team nicht mehr als den Anschlusstreffer. Für Trainer Valérien Ismaël könnte es das gewesen sein.

Ratlos: Luiz Gutsavo und Yunus Malli vom VfL Wolfsburg

Ratlos: Luiz Gutsavo und Yunus Malli vom VfL Wolfsburg

Valérien Ismaël flüchtete in die Kabine, seine Wolfsburger Profis verließen resigniert und mit hängenden Köpfen den Platz. Ein Doppelpack von Werder Bremens Serge Gnabry hat die Lage des ambitionierten Werksclubs in der Fußball-Bundesliga dramatisch verschärft, nach dem unglücklichen 1:2 (1:2) stecken die Niedersachsen wieder mitten im Abstiegskampf. Und Ismaël muss erneut um seinen Job zittern. Werder dagegen holte durch die drei glücklichen Zähler am Freitagabend im Keller auf und liegt nun in der Tabelle als 15. direkt hinter den punktgleichen Wolfsburgern.

"Es fühlt sich unglaublich an, dass wir dieses Spiel nicht zu unseren Gunsten entscheiden konnten angesichts der Überlegenheit", sagte VfL-Sportchef Olaf Rebbe, der ein klares Bekenntnis zu Ismaël vermied. "Ich schließe gar nichts aus", sagte er auf mehrmalige Nachfrage nach der Zukunft des Trainers.

"Im Moment zählen nur Punkte", erkannte VfL-Torwart Diego Benaglio, für dessen Team trotz eines Chancenfestivals nichts zu holen war. "Wir haben alles getan, um jeden Zentimeter gekämpft. Hinten hatten wir Pech, vorne kein Glück", befand der Keeper. Immerhin sei das Verhältnis zu Ismaël weiter "intakt". Tatsächlich sprechen für den angeschlagenen Coach der starke Auftritt und die überlegene Spielweise des VfL, der nach den Gnabry-Treffern (10./18. Minute) nur zu einem Tor durch Borja Mayoral (19.) kam.

VfL Wolfsburg dominierte

Die Wolfsburger dominierten vor 30.000 Zuschauern das Geschehen, erspielten sich Chance um Chance, agierten in der Rückwärtsbewegung jedoch teils zu ungeschickt. Zur Pause verzeichneten sie zwar nur ein Tor, aber 18 Torschüsse - vereinsübergreifender Saisonrekord. Auch in Halbzeit zwei hielt das Dauer-Powerplay lange Zeit an. Die Bremer standen dadurch über weite Strecken unfreiwillig tief und warteten auf Konter, ließen aber ungeachtet einer frühen Zwei-Tore-Führung jede Menge Unsicherheiten im Defensiverhalten erkennen.

Die Partie nahm schnell Fahrt auf - allein in den ersten 20 Minuten fielen drei Treffer. Kaltschnäuzig zeigten sich dabei vor allem die Bremer, die aus ihren ersten zwei Chancen gleich zwei Tore machten. Zweimal im Mittelpunkt: Olympia-Entdeckung Gnabry.

Serge Gnabry macht beide Tore für Werder Bremen

Mit einem Linksschuss bezwang der 21-Jährige Wolfsburgs Keeper Benaglio nach zehn Minuten erstmals - und hatte dabei Glück, dass Verteidiger Ricardo Rodriguez den Ball im Reingrätschen unhaltbar abfälschte. Acht Minuten später profitierte Gnabry nach einem Eckball von einer Kopfballverlängerung seines Teamkollegen Lamine Sané, der den Ball an den zweiten Pfosten verfrachtete. Gnabry ließ seine ganze technische Klasse aufblitzen, nahm den Ball mit der Brust an und pfefferte ihn vorbei am chancenlosen Benaglio ins Netz.

Doch das 0:2 schien auf die Wolfsburger wie ein Hallo-wach-Signal zu wirken. Anders als in der Anfangsphase, in der die Niedersachsen ohne den spät eingewechselten Nationalspieler Mario Gomez offensiv noch jegliche Unberechenbarkeit vermissen ließen, machten sie auf einmal Druck, erspielten sich Chancen - und kamen schnell zum Anschluss.

Dauerpressing der Wolfsburger

Knapp eine Minute nach dem zweiten Gegentor brachte Mayoral die Gastgeber nach einem von Daniel Didavi verlängerten Eckball wieder heran - mit der Brust bugsierte er den Ball über die Linie. Und dies war nur der Auftakt eines wahren Chancenfestivals, das aber bis zur Pause ohne weitere Erfolge blieb. Yunus Malli per Kopf (22.), Jakub Blaszczykowski per Volleyabnahme (26.), Rodriguez per Freistoß (26.) - sie alle hätten für den schnellen Ausgleich des hauptsächlich vom Autobauer VW finanzierten Teams sorgen können, verfehlten aber.

Doch das Dauerpressing setzte sich fort, die Gelegenheiten wurden gar noch besser. Sowohl Didavi (36.) als auch Mayoral (40.) trafen bis zur Pause jeweils den Pfosten. Nach Wiederanpfiff versuchte es Luiz Gustavo mit einem feinen Schlenzer (47.), kurz darauf unterlief Werder-Verteidiger Robert Bauer (51.) fast ein Eigentor. Dafür klärte Bremens Sané noch gerade so per Kopf gegen Malli (62.). Auch in der Schlussphase versuchten es die Wolfsburger wieder und wieder - doch ein weiteres Tor gelang ihnen nicht.

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tkr/Michael Rossmann und Lars Reinefeld / DPA

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.