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Wintersport: Höfl-Riesch auf Rang sechs, Dopfer Achter

Die Absage der Abfahrt am Vortag war nach zweimaliger Trainingsbestzeit für Maria Höfl-Riesch besonders bitter, die erhoffte Entschädigung im Super-G blieb leider aus. Sie wurde Sechste und musste Lindsay Vonn wieder den Sieg überlassen. Bei den Herren freute sich Fritz Dopfer über Rang acht im Riesenslalom.

Maria Höfl-Riesch hob im Ziel fast schon entschuldigend die Arme. Platz sechs im Super-G von Bansko beim Sieg der Amerikanerin Lindsey Vonn war das beste Ergebnis der deutschen Alpinen an einem mäßigen Weltcup-Wochenende.

"Naja, es ist nicht schlecht, aber auch nicht hundertprozentig optimal gelaufen", sagte Höfl-Riesch am Sonntag, immer noch "traurig" über die Absage der Abfahrt wegen starken Windes an Vortag.

In der Schweiz gingen die Erfolge an Didier Cuche (Schweiz/Super-G), Benjamin Raich (Österreich/Super-G) und den Italiener Massimiliano Blardone (Riesenslalom). Bester Deutscher: Fritz Dopfer als Riesenslalom-Achter. Felix Neureuther ging leer aus.

Technik-Dominator Hirscher musste sich zum Abschluss des Wochenendes in Crans-Montana mit dem zweiten Platz begnügen. Er festigte aber mit 1135 Punkten im engen Kampf um die Große Kugel seine Spitzenposition vor Ivica Kostelic (Kroatien/1043 Zähler) und Beat Feuz (Schweiz/1040).

Vonn zündet nach Fehler den Turbo

Bei den Damen ist es dagegen nur die Frage, wann der Gesamtsieg von Vonn feststeht. Zudem steht die Amerikanerin nach den errungenen Disziplin-Trophäen in Super-Kombination und Abfahrt dicht vor dem Gewinn des Super-G-Klassements. Bei ihrem zehnten Saisonsieg hielt sie die Alpin-Elite trotz eines schweren Fehlers in Schach.

"Ich habe einen komischen Schlag bekommen", schilderte die 27-Jährige ihre Fahrt, bei der sie danach die Extra-Stufe zündete. "Ich habe dann den Turbo eingelegt. Ich wusste genau, sonst kann ich nicht gewinnen mit so einem Fehler."

Höfl-Riesch nur bei der Zwischenzeit vorn

Höfl-Riesch, im Abfahrtstraining zweimal die Beste, griff die Bestmarke ihrer Freundin noch einmal an. Bei der Zwischenzeit lag sie gar 0,07 Sekunden vor Vonn, am Ende reichte es nur zu Rang sechs. "Die Bestzeit bei der Zwischenzeit muss man ein bisschen relativieren, weil Lindsey davor den schweren Fehler hatte", sagte Höfl-Riesch nach dem verpassten neunten Saisonpodest.

Nun will sie in den neun ausstehenden Einzel-Rennen des Winters aber "die gute Form bis zum Saisonende durchziehen". Zudem kämpft sie gegen Tina Maze (Slowenien/1074 Punkte) mit 1046 Zählern um Rang zwei in der von Vonn (1602) angeführten Gesamtwertung.

Rebensburg macht Pause 

Viktoria Rebensburg hatte auf den Weltcup in Osteuropa verzichtet und bereitet sich auf die Kugel-Entscheidung im Riesenslalom vor. In dieser Woche stehen zwei Riesentorläufe am Freitag und Samstag in Ofterschwang an, dort geht der Kampf um die Kugel für Olympiasiegerin Rebensburg weiter.

Vermutlich fällt die Entscheidung aber erst beim Saison-Finale Mitte März im künftigen WM-Ort Schladming. Dort darf auch Veronique Hronek an den Start gehen, die sich mit Rang 15 im Super-G die Teilnahme sicherte. Die 20-Jährige stellte ihr zweitbestes Weltcup-Ergebnis ein.

Neureuther verpasst das Finale

Das Ticket für Schladming haben Dopfer und Neureuther längst in der Tasche. "Es sind noch einige Rennen, da möchte ich schon eine optimale Leistung bringen", betonte der für den SC Garmisch startende Dopfer. Im Gegensatz zum 24-Jährigen konnte Neureuther nicht punkten. Er musste in der Schweiz dem fehlenden Riesenslalom-Training in Folge seiner Knieverletzung Tribut zollen und verpasste als 32. das Finale.

Stefan Luitz sammelte auf dem 29. Platz Zähler ein. Der 19-Jährige, für den in der kommenden Woche die Junioren-WM in Roccaraso/Italien ansteht, griff allerdings am Sonntag ein bisschen in den Gesamtweltcup ein. Er fuhr im ersten Lauf den Schweizer Feuz aus dem Finale. Feuz' große Stunde soll beim Speedwochenende in Kvitfjell nächste Woche schlagen. Dann möchte sich auch Stephan Keppler, 24. des von Raich gewonnenen Super-G, endgültig das Startrecht für das Saisonfinale sichern.

sportal.de / sportal

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(