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Pannenflughafen BER: Verwirrung um Mehdorn-Nachfolge

Hartmut Mehrdorn gibt den Posten als Flughafenchef noch in diesem Jahr ab. Wer seine Nachfolge antreten wird, steht aber noch nicht fest - auch wenn es in den vergangenen Tagen manchmal danach aussah.

Flughafenchef Hartmut Mehdorn will seinen Posten spätestens zum 30. Juni aufgeben

Flughafenchef Hartmut Mehdorn will seinen Posten spätestens zum 30. Juni aufgeben

Die Nachfolge Hartmut Mehdorns an der Spitze des neuen Hauptstadtflughafens BER bleibt spannend. Vor der entscheidenden Sondersitzung des Aufsichtsrats am kommenden Freitag gibt es widersprüchliche Berichte darüber, ob sich die Eigentümer intern bereits auf die Top-Personalie verständigt haben. Mehdorn will das Amt des Geschäftsführers der Flughafengesellschaft nach Querelen mit dem Aufsichtsrat spätestens Ende Juni aufgeben.

Laut "B.Z." und "Bild"-Zeitung (Mittwoch) einigten sich die Länder Brandenburg und Berlin darauf, erst bei dem geplanten Treffen der Kontrolleure ihren Favoriten notfalls per Kampfabstimmung gegen den Bund durchzusetzen. Dagegen hatte "rbb-online" am Dienstag berichtet, die Mehdorn-Nachfolge sei offensichtlich klar. Der künftige BER-Chef solle am Freitag bei der Aufsichtsratssitzung benannt werden.

Die Besetzung des Postens ist zwischen Berlin und Brandenburg sowie dem Bund als drittem Eigentümer umstritten. Nach rbb-Informationen soll sich Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) nun mit den anderen Gesellschaftern geeinigt haben. Im Gespräch sei weiterhin der frühere Rolls-Royce-Manager Karsten Mühlenfeld. Dieser trat inzwischen jedoch eine neue Stelle bei dem Zug- und Flugzeugbauer Bombardier an.

kup/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(