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Verdienst-Check: Was verdient man eigentlich bei McDonald's?

Jobs bei Fastfood-Unternehmen wie McDonald's sind nicht unbedingt die nachgefragtesten Tätigkeiten. Aber liegt das am Gehalt? Was verdient denn ein Burgerbrater? 

McDonald's Mitarbeiter: Was verdient man beim Fastfood-Konzern?

McDonald's Mitarbeiter: Was verdient man beim Fastfood-Konzern?

Ob es an dem Fritteusenfett liegt, das auch nach Feierabend die Klamotten müffeln lässt? Oder am Image der Fastfood-Ketten? Oder einfach nur daran, dass man für einen Einstiegsjob bei McDonald's und Co. keine Ausbildung braucht? Zumindest genießen die Burgerbrater in Deutschland nicht das größte berufliche Ansehen. Ein weiter Grund dafür: Die Jobs werden im Vergleich nicht üppig bezahlt. Nur knapp über dem Mindestlohn wird pro Stunde vergütet. 

McDonald's: Was verdienen Burgerbrater

2017 gab es eine Einigung im Tarifstreit um das Gehalt der Systemgastro-Mitarbeiter, die eine Lohnerhöhungen zwischen 7,3 und 8,7 Prozent in drei Stufen bis Ende 2019 einbringt. Das Mindestgehalt liegt  laut dem Tarif bei 9,25 Euro pro Stunde.

McDonald's oder Burger King: Wer hat das verbrutzelt?

    Das Prinzip ist ganz einfach: Sagen Sie uns, ob das Fast-Food-Gericht auf dem Foto von McDonald's oder Burger King verkauft wird.

    Laut der Gehaltsvergleichsplattform Glassdoor bekommt ein Schichtleiter (Schritt fünf auf der Karriereleiter) rund 2035 Euro im Monat - inklusive aller Nacht-, Urlaubs-, und Weihnachtszuschläge erhält er rechnerisch 12,40 Euro pro Stunde. Restaurant- oder Teammanager bekommen bis zu 69.000 Euro pro Jahr. Pro Stunde bekommen Manager also 28,75 Euro, wenn sie 40 Stunden pro Woche arbeiten und sämtliche Zusatzleistungen im Jahresgehalt inkludiert sind.

    Die Angaben von Glassdoor beruhen auf Angaben von Angestellten. McDonald's möchte diese Angaben nicht bestätigen. Rund 90 Prozent der Restaurants würden von Franchisenehmern betrieben. Diese würden dem Konzern keinen Einblick in die Gehaltsstrukturen geben. "Die faire und leistungsbezogene Bezahlung unserer Mitarbeiter und Auszubildenden ist ein Grundanliegen von McDonald's. In Deutschland entlohnen wir gemäß dem vom Bundesverband der Systemgastronomie e. V. (BdS) und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) vereinbarten Tarifvertrag", schreibt der Konzern dazu auf seiner Homepage. "Zusätzlich zum Entgelttarifvertrag gilt auch weiterhin der Manteltarifvertrag. Hier sind weitere Zuschläge wie Mehrarbeits-, Nacht-, Feiertagszuschlag, Urlaubsgeld und Jahressonderzuwendungen für unsere Mitarbeiter tariflich festgelegt. Darüber hinaus können natürlich weitere freiwillige Leistungen angeboten werden", so ein Sprecher von McDonald's 2018 gegenüber dem stern. (Hier können Sie den Tarifvertrag einsehen)

    Bei McDonald's werden zwölf verschiedene Tarifstufen für Mitarbeiter aufgeführt. 60 Prozent der Mitarbeiter würden in der untersten Stufe (9,25 Euro pro Stunde) arbeiten. Das liege an der hohen Fluktuation. Denn durch längere Zugehörigkeit steige auch das Gehalt. Nach einem Jahr klettern Mitarbeiter eine Stufe höher. Der maximale Stundenlohn liegt bei McDonald's bei 20,72 Euro - abseits von Gehaltsvereinbarungen, die darüber hinaus greifen.

    McDonald's in Österreich hat dagegen die Verdienstmöglichkeiten transparent öffentlich gemacht. Demnach verdient ein einfacher Mitarbeiter rund 1500 Euro brutto. Nach zehn Jahren im Unternehmen stiegt der Betrag auf etwas mehr als 1600 Euro.

    Weitere Teile der Verdienst-Serie:

    Was verdient eine Stewardess?

    - Was verdient eine Tagesmutter?

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    - Was verdient ein Krimi-Autor?

    Was verdient eigentlich eine Putzfrau?

    Was verdient man als Schaffner?

    - Was verdienen Kfz-Mechaniker?

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    - Was verdient ein Arzt in einer Klinik?

    - Was verdient ein Tierpfleger?

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    Fakten zum Fast-Food-Konzern: Hinter den Kulissen von McDonald's
    kg
    Themen in diesem Artikel
    kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
    hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(