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Das Us-amerikanische Unternehmen eBay Inc. betreibt das größte virtuelle Auktionshaus der Welt: eBay. Was 1995 in San José als kleine Autkionswebsite begann, hat sich über die Jahre zum weltweiten Imp...

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Artikel zu: eBay

Justizministerin Hubig

Justizministerin Hubig kündigt strengere Regeln für Ticketzweitmarkt an

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will schärfer gegen überhöhte Preise auf dem Ticketzweitmarkt vorgehen. "Ein Blick in andere Länder zeigt: Auch auf nationaler Ebene kann man den Ticketzweitmarkt wirksam regulieren. Diese Möglichkeiten will ich nutzen", sagte Hubig der "Bild"-Zeitung vom Freitag. Sie reagiert auf einen offenen Brief von Künstlern und Veranstaltungsfirmen, die sie auffordern, gegen "Wucher und Betrug" auf dem Ticketzweitmarkt zu handeln.
Der Online-Marktplatz eBay lehnt das 55 Milliarden US-Dollar schwere Übernahmeangebot des Videospiele-Händlers Gamestop ab. (Arc

Online-Handel Ebay lehnt Übernahme durch Gamestop ab

Der Videospiele-Händler Gamestop preschte mit einem Kaufangebot für Ebay vor. Doch der Online-Marktplatz lässt Gamestop abblitzen und verweist auf Zweifel an der Finanzierung.
Logo von Ebay

Überraschendes Übernahmeangebot: US-Videospielkette Gamestop will Ebay kaufen

Die US-Videospielkette Gamestop hat ein überraschendes Übernahmeangebot für das nach Bilanzzahlen deutlich größere Unternehmen Ebay abgegeben. Ziel sei, einen "wahren Konkurrenten" zum Online-Handelsriesen Amazon zu schaffen, erklärte Gamestop am Sonntag. Das Unternehmen bietet demnach rund 55,5 Milliarden Dollar (47,3 Milliarden Euro).

Das Us-amerikanische Unternehmen eBay Inc. betreibt das größte virtuelle Auktionshaus der Welt: eBay. Was 1995 in San José als kleine Autkionswebsite begann, hat sich über die Jahre zum weltweiten Imperium gemausert. Bis Juli 2015 gehörte auch der Bezahldienst PayPal zum Unternehmen. Ende Januar 2016 veröffentlichte eBay Inc. seine aktuellen Quartalszahlen und musste für das Quartal 4/2015 einen hohen Gewinnrückgang bekannt geben. Die Trennung von PayPal wird für den Einbruch bei den Gewinnen verantwortlich gemacht.


Vom 

Flohmarkt zum Big Business




In den Anfangszeiten schwang bei dem Namen eBay noch der etwas schnöde Mief des Flohmarktes mit, auf dem private Anbieter ihre alten Klamotten für ein paar Cent verhökern. Der Meistbietende erhält den Zuschlag und Schnäppchenjäger befinden sich im Cent-Himmel. 

Mittlerweile haben sich auch die User des Auktionshauses professionalisiert und eBay ist vorrangig zu einer Business-to-Consumer-Plattform mit vielen Neuwaren geworden. In den meisten Bereichen ist eBay bisher konkurrenzlos.
2005 erwarb eBay Inc. das Kleinanzeigenportal Kijiji, das nach einem Relaunch im Jahr 2009 als eBay Kleinanzeigen bekannt wurde. Auf der Plattform werden vornehmlich größere Waren, wie Autos, Möbel, aber auch Dienstleistungen zwischen Usern aus dem gleichen regionalen Umfeld vermittelt. Das Konzept des Bietens existiert dort nicht.


Platz für Kurioses





Über die Jahre haben User auf eBay nicht nur ihre alten und nützlichen Sachen verscherbelt, sondern auch allerlei Quatsch und Kuriositäten: So wurden bspw. ganze Dörfer, zersägte Autos oder Grundstücke auf der Sonne zum Verkauf angeboten. Manch einer erlangte mit seiner Auktion sogar Berühmtheit, wie der "Opel-Proll", der auf seine eBay-Anzeige bei Stefan Raab eingeladen wurde.


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