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Am Montag ist WSV: Schnäppchen das ganze Jahr: Brauchen wir den Winterschlussverkauf noch?

Am Montag beginnt wieder der Winterschlussverkauf. Dabei werden die Einkaufsstraßen der Innenstädte schon seit Wochen von Sonderangeboten dominiert. Was kann der Verbraucher da noch erwarten?

Sale überall: der WSV lockt mit Angeboten

Winterschlussverkauf: Brauchen wir den WSV noch?

"Bis zu 70 Prozent reduziert", "Saisonausverkauf", "Letzte Reduzierung": Rote Rabattschilder prägen zurzeit das Bild der Einkaufsstraßen in Deutschland. Dabei steht der "Höhepunkt" der Ramschaktionen eigentlich noch bevor - an diesem Montag (25.1.) beginnt der Winterschlussverkauf (WSV).

Was verbirgt sich hinter dem Winterschlussverkauf?

Der Winterschlussverkauf ist eigentlich ein Relikt der Vergangenheit.
Bis 2004 erlaubte das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Preisreduzierungen für Saisonware nur zu festgelegten Zeiten. Für Winterware waren dies die letzte Januarwoche und die erste Februarwoche - der Winterschlussverkauf. Doch seit der Reform des Wettbewerbsrechts 2004 können die Händler jederzeit zum Rotstift greifen und tun dies auch. Deshalb gab es auch schon lange vor Weihnachten die ersten Sonderangebote.

WSV beginnt am Montag

Welchen Sinn macht da noch der Schlussverkauf?

Es ist einfach eine Möglichkeit mehr, die Kauflust der Kunden zu wecken. Der Handelsverband Deutschland (HDE) schätzt, dass auch in diesem Jahr wieder etwa drei Viertel der Einzelhändler den immer noch vorhandenen Werbeeffekt des Winterschlussverkaufs für sich nutzen werden. Besonders für ländliche Regionen sowie kleinere und mittlere Städte sei der WSV nach wie vor von großer Bedeutung.

Und womit können die Kunden rechnen?

Der Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels (BTE) spricht vom "Höhepunkt der Reduzierungswelle" und kündigt Preis-Nachlässe von bis zu 70 Prozent an. Allerdings lockten auch schon vor dem Stichtag viele Läden mit ähnlich hohen Abschlägen.

Nicht alle WSV-Schnäppchen sind echt

Wie ernst sind die groß angekündigten Preisreduzierungen zu nehmen?

Sie sind zumindest mit Vorsicht zu genießen. "Der Verbraucher sollte sich davon nicht blenden lassen", meint Georg Tryba von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Oft würden bei der Berechnung Mondpreise zugrunde gelegt, die in Wirklichkeit im Handel nie verlangt worden seien.

Ist der WSV eine besonders gute Gelegenheit zum preiswerten Shoppen?

Da ist die Meinung geteilt. Der HDE meint, die Kunden könnten sich "auf viele Schnäppchen freuen". Denn wegen des insgesamt zu milden Winters seien die Lager der Händler noch gut mit warmer Bekleidung, Mützen oder Handschuhen gefüllt. Verbraucherschützer Tryba sieht das nüchterner. "Der WSV ist genauso gut und genauso schlecht wie jede andere Einkaufsgelegenheit", meint er. Wichtig sei es, als Kunde die Angebote zu vergleichen und zu überlegen, was man wirklich braucht.


Auf keinen Fall sollten sich die Verbraucher durch angebliche Schnäppchenpreise unter Druck setzen lassen. Denn auch nach dem Ende des WSV werde das nächste Sonderangebot nicht lange auf sich wartenlassen. "Schnäppchenzeit ist immer", betont Tryba.

kg / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(