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Acht Naturschätze am Rande Europas
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Cabo da Roca – am Ende Europas
Wäre die Erdkrümmung nicht, würde der Blick bis nach Amerika reichen. "Cabo da Roca – das Felsenkap" ist der westlichste Punkt des europäischen Festlands. 140 Meter tief geht es an der schroffen Klippenkante hinunter und seit 1772 wacht hier der gleichnamige Leuchtturm über die Schifffahrt. Wer sich den atemberaubenden Blick über die Weiten des Atlantiks gönnen will, sollte feste und vor allem rutschsichere Schuhe tragen. Die Klippenkante ist absolut naturbelassen, nicht gesichert und der teils starke Wind tückisch. Die Turm- und Wanderfalken, die über dem Kopf kreisen, stört das nicht. Sie haben in der unzugänglichen Felswand ein sicheres Zuhause gefunden
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Bilder des Tages
30. November: Nikolaus ist schon unterwegs
Bad Saulgau, Baden-Württemberg. Es ist erster Advent – Zeit für den Nikolaus, sich langsam auf den Weg zu machen. Allzu viele Geschenke lassen sich auf dem von zwei Ziegen gezogenen Wagen aber wohl nicht transportieren
© Thomas Warnack / DPA