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Es gibt ein Leben nach der Rente. Mit großem Staraufgebot beugt sich auch Hollywood der demografischen Entwicklung: In "R.E.D." zeigen Bruce Willis, John Malkovich und Helen Mirren der Jugend, wie man kämpft.
Morgan Freeman ist Hollywoods Spätzünder: Erst mit 50 Jahren startete der Schauspieler in der Filmszene richtig durch. 25 Jahre später - mit ergrautem Kräuselhaar - ist der schwarze Star nicht zu bremsen.
Bereits zum zweiten Mal ist der US-Schauspieler John Malkovich in Wien auf der Bühne zu erleben: Am Mittwoch feierte das Opern- und Theaterstück "The Giacomo Variations" mit Malkovich in der Rolle des Frauenhelden Casanova im Ronacher Theater Premiere.
US-Schauspieler John Malkovich hegt inzwischen keinen Groll mehr, obwohl er einen großen Teil seines Vermögens durch den Milliardenbetrüger Bernie Madoff verloren hat. "Ich darf mich nicht beschweren, mir geht es gut", sagte der 56-Jährige in einem am Freitag vorab veröffentlichten Interview mit der "Welt am Sonntag". "Was heißt es denn schon: zurück an die Arbeit. Ha!", sagte der Star aus "Gefährliche Liebschaften". Eine eigene Schuld für den Verlust des vielen Geldes kann Malkovich nach wie vor nicht erkenne. "Stellen Sie sich vor, Sie gehen in einen Supermarkt, kaufen einen Liter Milch, nur dass statt Milch Arsen drin ist. Sie trinken es und sind tot. Ihre Schuld?
Der deutsche Regisseur Robert Schwentke, der mit «R.E.D. - Älter.Härter.Besser.» in Hollywood großen Erfolg hatte, wird bei der Fortsetzung des Actionfilms nicht die Regie übernehmen.
Der dritte Tag der Berlinale zerreißt den geneigten Beobachter innerlich: Filme gucken bis zum Abwinken, aber kaum Zeit, dass Gesehene zu verarbeiten. Dabei würde sich das sowohl bei "Julia" als auch bei "Gardens of the night" richtig lohnen.
Stolze 1,1 Milliarden US-Dollar spielte "Transformers 3" ein - und das ohne Megan Fox. Platz 3 der erfolgreichsten 3D-Filme.
Das Nichts in "Transformers 3" ist so laut, grell und milliardenschwer, dass man fast philosophisch werden möchte. Aber das Über-Franchise hat auch ein paar ganz pragmatische Probleme.
1961 findet die Besatzung der Apollo 11 auf der dunklen Seite des Mondes einen abgestürzten Autobot, der 40 Jahre später zur Erde gebracht wird, um im Krieg gegen die bösen Decepticons zu kämpfen.
In den 1970ern übernimmt Penny Chenery die Führung des Gestüts ihres kranken Vaters. Keiner traut der Hausfrau zu, den einst erfolgreichen Stall wieder nach oben zu bringen. Mit dem Trainer Lucien Laurin und dem Hengst Secretariat gelingt ihr das Unglaubliche.
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John Gavin Malkovich ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent.