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Nach seinem Scheitern als Justizsenator forciert der Hamburger Rechtsanwalt Dr. Roger Kusch seine zweite Karriere als Selbstmord-Helfer. Jetzt zieht er alle Register: Er publiziert Videos seiner Gespräche mit Selbstmordwilligen auf Youtube. Sehen wir dort bald auch das erste Video zum Moment des Sterbens?
Der ehemalige Hamburger Justizsenator Roger Kusch will künftig als Rechtsanwalt ehrenamtlich passive Sterbehilfe leisten. Dass seine Methode auch bei Hinrichtungen in den USA angewandt, aber wegen Unmenschlichkeit verboten wurde, hat er gehört. Aber Kusch vertraut seinen Ärzten.
Der umstrittene frühere Hamburger Justizsenator Roger Kusch beugt sich einem richterlichen Beschluss und will keine Sterbehilfe mehr anbieten. Die Gerichtsentscheidung finde er zwar falsch, so Kusch, werde sie aber respektieren. Einen Seitenhieb für die Richter gab es aber doch noch.
Die Staatsanwaltschaft in Hamburg hat Wohnungen und Büro des früheren Justizsenators Roger Kusch durchsuchen lassen. Er ist unter dem Namen "Dr. Tod" bekannt geworden, weil er bei vier Senioren Sterbehilfe geleistet hatte, die in Deutschland verboten ist.
Die Machenschaften des Sterbehelfers Roger Kusch werden wohl noch im Januar die Richter beschäftigen. Die Polizei hatte Kusch verboten, weiter als Sterbehelfer tätig zu sein. Gegen die Verfügung wehrt sich der ehemalige Hamburger Justizsenator jetzt vor dem Verwaltungsgericht.
Ein Ungeheuer, das "über Leichen geht" - so sehen die Bewohnerinnen eines Altenpflegeheims in Tübingen Roger Kusch. stern.de hat mit ihnen über die Sterbehilfe-Aktion des ehemaligen Hamburger Justizsenators gesprochen. Die Senioren glauben, eine gute Beratung hätte der von Kusch in den Tod begleiteten Frau das Leben gerettet.
Hamburgs Ex-Senator Roger Kusch hat eine alte Frau in den Tod begleitet. Das Thema Sterbehilfe ist plötzlich wieder in aller Munde, Politiker fordern ein Verbot. stern-Redakteur Oliver Link lässt die vergangenen Tage Revue passieren und benennt den einzigen Profiteur.
Ronald Schill, Roger Kusch: Zwei Namen aus einer tiefschwarzen Vergangenheit, die Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust überwunden zu haben scheint. Welche Rolle spielen die beiden Rechtsausleger für ihn heute noch? stern.de fragte nach.
Ex-Senator Roger Kusch steht nach seiner Sterbehilfe für eine Rentnerin im Kreuzfeuer der Kritik. Die Bundesärztekammer wirft ihm "Anstiftung zum Suizid" vor. Während die Große Koalition über ein Verbot organisierter Sterbehilfe streitet, kündigte Kusch an, seine Dienste wieder anzubieten - und dann offenbar für Geld.
Seit Roger Kusch als Hamburger Justizsenator gefeuert wurde, versucht er sich als erfolgloser Rechtspopulist. Kusch redet über Sterbehilfe, kriminelle Ausländer und Jugendgewalt - doch kaum jemand hört ihm zu. stern.de hat ihn auf einer besonderen Parteiveranstaltung begleitet.
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