Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Unversehrt und wohlbehalten ist der im Jemen entführte Deutsche freigekommen. Das teilte das Auswärtige Amt am Abend mit. Auch den anderen Entwicklungshelfern, die mit dem Mann verschleppt worden waren, gehe es gut. Sie sind ebenfalls frei.
Der im Jemen entführte deutsche Entwicklungshelfer ist frei. Das sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts. Der Deutsche und die anderen Verschleppten seien wohlbehalten und unversehrt in Freiheit. Die Entführten gehörten zu einer Gruppe von Mitarbeitern der Vereinten Nationen.
Der Spanier Samuel Aranda bekommt in diesem Jahr den Preis für das Pressefoto des Jahres. Das Bild zeigt eine verschleierte Jemenitin, die einen verletzten Verwandten im Arm hält.
Der im Jemen entführte deutsche Entwicklungshelfer ist frei. Das sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts (AA) in Berlin der Nachrichtenagentur dpa am Donnerstagabend.
Der im Jemen entführte deutsche Entwicklungshelfer ist frei. Das sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts. Man sei erfreut, dass der Deutsche und die anderen Verschleppten wohlbehalten und unversehrt in Freiheit seien, sagte die Sprecherin.
Das Schicksal des im Jemen entführten deutschen Entwicklungshelfers ist weiter unklar. Berichte, wonach die Gruppe von Mitarbeitern der Vereinten Nationen wieder freigelassen worden ist, konnte das Auswärtige Amt am Donnerstagmorgen in Berlin nicht bestätigen.
Das Auswärtige Amt prüft Medienberichte über eine Freilassung des entführten deutschen Entwicklungshelfers im Jemen. Man gehe den Informationen nach, sagte ein Sprecher der dpa.
Das Auswärtige Amt (AA) prüft Medienberichte über eine Freilassung des entführten deutschen Entwicklungshelfers im Jemen. Man gehe den Informationen nach, sagte ein Sprecher der dpa am Mittwochabend.
Im Jemen ist offenbar ein Deutscher verschleppt worden. Der Mann wurde nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Saba gemeinsam mit drei weiteren UN-Mitarbeitern entführt. Bewaffnete sollen die Gruppe nahe Sanaa überfallen haben.
Ein Deutscher ist offenbar gemeinsam mit drei weiteren UN-Mitarbeitern im Jemen entführt worden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Saba berichtet, hatten Bewaffnete die Gruppe sowie zwei jemenitische Fahrer nahe der Hauptstadt Sanaa verschleppt.
Im Jemen sind mehrere mutmaßliche Mitglieder der Terrororganisation Al-Kaida bei Luftangriffen getötet worden. Wie die dpa aus der südlichen Provinz Abjan erfuhr, wurden die Aufständischen am späten Abend attackiert.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Deutschland El-Kaida-Kämpfer Guantanamo-Insassen Kaida Prozesse Sicherheitskräfte Sicherheitskräften Terrorismus Tode
Ali Abdullah Salih Anders Fogh Rasmussen Angela Merkel Ban Ki-moon Barack Obama Baschar al-Assad David Cameron George W. Bush Gerhard Schröder Guido Westerwelle Hillary Clinton Jacques Chirac Jürgen Chrobog Mohammed Atta Muammar al-Gaddafi Nicolas Sarkozy Robert Gates Robert Gibbs Saddam Hussein Thomas de Maizière
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Der Jemen ist ein Staat im Nahen Osten, genauer im Süden der Arabischen Halbinsel. Er ist etwa eineinhalbmal so groß wie Deutschland und grenzt im Norden an Saudi-Arabien, im Osten an Oman, im Süden an den Golf von Aden und das Arabische Meer, im Westen an das Rote Meer. Dschibuti und Eritrea liegen nur wenige Kilometer entfernt jenseits des Roten Meeres. Die Küstenlänge beträgt 2400 km; die Binnengrenzen sind 1746 km lang. Zum Jemen gehören auch die 3600 km² große Insel Sokotra sowie zahlrei...