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Im Jemen herrscht seit 2014 Bürgerkrieg

Jemens Regierung und Huthi-Rebellen beginnen Friedensgespräche in Schweden

Die Gespräche finden in einem Hotel nahe Stockholm statt

UNO bestätigt Beginn der Jemen-Friedensgespräche am Donnerstag

Hungerkrankes Kind in jemenitischer Stadt Chocha

Humanitäre Katastrophe im Jemen verschärft sich durch Zuzug von Flüchtlingen

Verletzte Rebellen am Flughafen Sanaa

Vereinte Nationen lassen verletzte Huthi-Rebellen aus Jemen ausfliegen

Putin (r.) begrüßt den Kronprinzen mit kumpelhaftem Handschlag

Freundlicher Empfang für den Kronprinzen Saudi-Arabiens beim G20-Gipfel

Kronprinz Mohammed bin Salman (l.) und Putin

Saudi-Arabiens Kronprinz trifft bei G20-Gipfel auf ausgestreckte Hände

Kronprinz Mohammed bin Salman

Menschenrechtler erstatten in Argentinien Anzeige gegen saudischen Kronprinzen

UN-Sondergesandter für Jemen reist am Freitag in umkämpfte Hafenstadt Hodeida

Den saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman (l.) und US-Präsidenten Donald Trump eint die Vorliebe für Geld
Meinung

Khashoggi-Affäre

Trumps Erklärung zu Saudi-Arabien ist selbst für seine Verhältnisse aberwitzig

Von Finn Rütten
Hungerleidender zehnjähriger Junge im Jemen

Hilfsorganisation: 85.000 Kinder im Jemen an Hunger und Krankheit gestorben

Auf dem Dach eines Polizeiautos blinkt ein Blaulicht, im Hintergrund steht "Polizei" auf einem anderen Auto
+++ Ticker +++

News des Tages

Vier Tote in Jena gefunden – darunter ein vier Wochen altes Baby

Zerstörter Vorort der Hafenstadt Hodeida im Jemen

Rebellen im Jemen erklären sich zu Waffenruhe bereit

UN-Sondergesandter für den Jemen, Martin Griffiths (r.)

UN-Sondergesandter plant baldige Friedensgespräche für den Jemen in Schweden

Regierungstreue Kämpfer in einem Außenbezirk von Hodeida

Dutzende Tote bei erbitterten Kämpfen um die jemenitische Hafenstadt Hodeida

Annalena Baerbock

Grüne fordern Rüstungsexportgesetz und mehr Parlamentskontrolle über Waffenverkäufe

Die Patrouillenboote "Damad" und "Al Majmaah" im Fährhafen von Mukran nahe Sassnitz auf Rügen

Rüstungsexporte

SPD-Abgeordnete meutern gegen Ausfuhr von Kriegsschiffen nach Saudi-Arabien

Von Hans-Martin Tillack
Ein verletztes Kind liegt im Jemen in einem Krankenhaus nach einem Angriff auf einen Schulbus

Waffen für Saudis und Emirate

Deutsche Waffen an Kriegsparteien im Jemen: Groko streitet über Rüstungsexporte

Von Hans-Martin Tillack
Die Patrouillenboote "Damad" und "Al Majmaah" im Fährhafen von Mukran nahe Sassnitz auf Rügen

Patrouillenboote aus Wolgast

Sind aus Deutschland gelieferte Kriegsschiffe indirekt an Blockade des Jemen beteiligt?

Von Hans-Martin Tillack
Junge in Sanaa

Jemen-Friedensgespräche in Genf gescheitert

Friedens-Graffiti in Jemens Hauptstadt Sanaa

Jemens Konfliktparteien zu Friedensverhandlungen in Genf erwartet

Linke kritisiert indirekte Beteiligung an Jemen-Krieg

Linke wirft Bundesregierung indirekte Beteiligung an Jemen-Krieg vor

Beerdigung der bei dem Angriff getöteten Kinder

CNN: Bei Angriff auf Schulbus im Jemen verwendete Bombe stammte aus den USA

Ein toter Kämpfer der Terrororganisation Islamischer Staat wird von irakischen Soldaten überprüft

Islamischer Staat

UN-Bericht: Noch 30.000 IS-Kämpfer in Syrien und Irak

Ein Junge, der den Luftangriff auf den Schulbus überlebt hat, liegt in einem Krankenhaus im Jemen

Angriff auf Schulbus

Im Jemen sterben tausende Zivilisten - und kaum jemanden interessiert es

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(