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+++ IS-Newsticker +++: US-Operation gegen IS auf "Inherent Resolve" getauft

Die USA nennen ihre Mission gegen den Islamischen Staat "Inherent Resolve". Obama kündigt weitere Luftangriffe an. Kurden in Kobane melden Erfolge: Der Kampf gegen den IS im stern-Newsticker.

Ein türkischer Panzer an der Grenze zu Syrien. Im Hintergrund das heftig umkämpfte Kobane. Die USA haben weitere Luftangriffe auf Stellungen des Islamischen Staats in der Stadt angekündigt.

Ein türkischer Panzer an der Grenze zu Syrien. Im Hintergrund das heftig umkämpfte Kobane. Die USA haben weitere Luftangriffe auf Stellungen des Islamischen Staats in der Stadt angekündigt.

+++ 19.37 Uhr: CIA-Studie: Bewaffnung von Rebellen selten erfolgreich +++

Der US-Geheimdienst CIA ist nach Angaben der "New York Times" in einer Studie zu dem Schluss gekommen, dass die Bewaffnung von Rebellen selten zum Erfolg führt. Diese Erkenntnis habe zu verstärkter Skepsis bei Washingtoner Regierungsmitgliedern gegen eine Unterstützung syrischer Oppositionskämpfer geführt, berichtet die Zeitung unter Berufung auf aktive und frühere Beamte. Dem Bericht zufolge gab Obama dennoch im April 2013 der CIA die Genehmigung, auf einer Basis in Jordanien ein Programm zur Bewaffnung der Rebellen zu beginnen. Nach einem kürzlich gefassten Beschluss sollen außerdem bis zu 5000 Aufständische jährlich für den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ausgebildet werden. Den Einsatz von Bodentruppen schließt Obama aber aus.

+++ 19.05 Uhr: Pentagon tauft Einsatz gegen IS "Operation Inherent Resolve" +++

Die US-Luftangriffe gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Irak und in Syrien laufen fortan unter dem offiziellen Namen "Operation Inherent Resolve". Diese Bezeichnung, die auf Deutsch etwa "Operation natürliche Entschlossenheit" heißt, gab das Pentagon in Washington bekannt. Die Entscheidung über den Namen sei "vor einigen Tagen" getroffen worden, heißt es. Die USA hatten am 8. August mit den Luftangriffen im Irak begonnen, am 23. September wurde der Einsatz auf Syrien ausgeweitet.

+++ 17.39 Uhr: USA fliegen 18 Angriffe bei Kobane +++

Die USA haben nach eigenen Angaben seit gestern 18 Angriffe auf die IS-Miliz nahe Kobane geflogen. Dabei seien zahlreiche IS-Stellungen sowie 16 von den Dschihadisten besetzte Gebäude zerstört worden, teilt das für Einsätze im Nahen Osten zuständige US-Militärkommando Centcom mit. Die Luftwaffe habe auch Stellungen des Islamischen Staates im Irak angegriffen. Hier habe es fünf Luftangriffe gegeben.

+++ 15.02 Uhr: Niederländische Rocker kämpfen gegen IS +++

Drei niederländische Rocker sind Medienberichten zufolge in den Irak gereist, um an der Seite der Kurden gegen den Islamischen Staat zu kämpfen. Der Präsident des Motorclubs No Surrender, Klaas Otto, bestätigte dem niederländischen Fernsehen, dass drei Clubmitglieder im Irak gegen den IS kämpften. Bei den Männern handele es sich um ehemalige Soldaten. In einem kurdischen Video ist ein Mann in Kampfausrüstung und mit einem Maschinengewehr mit kurdischen Kämpfern zu sehen. Er sagt auf Niederländisch: "Die Kurden werden schon so lange unterdrückt."

Die niederländische Staatsanwaltschaft kann nicht bestätigen, dass tatsächlich Niederländer gegen den IS kämpfen. Der Einsatz in einer fremden Armee sei jedenfalls - anders als der Kampf für die Terrormiliz - nicht strafbar, sagt ein Sprecher in Rotterdam. Der Unterschied sei, dass der IS eine terroristische Organisation sei. "Sollten die Männer jedoch Kriegsverbrechen begehen, würden sie verfolgt."

+++ 14.38 Uhr: Zahl der Dschihadisten-Ausreisen aus Schweiz steigt rasant +++

Immer mehr mutmaßliche Dschihadisten verlassen die Schweiz in Richtung der Konfliktgebiete. Die Zahl der registrierten Ausreisen habe sich in den letzten eineinhalb Jahren fast verdreifacht, berichtet die Nachrichtenagentur sda unter Berufung auf Erkenntnisse des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB). Seit 2001 gab es demnach insgesamt 55 Ausreisen. 35 dieser Reisen wurden seit Mai 2013 angetreten, 15 davon allein in den vergangenen vier Monaten.

Um wie viele Personen es sich handelte, ist unklar. Einige der Personen seien mehrfach in die Konfliktgebiete und wieder zurück gereist. Andere seien zurück in der Schweiz und wieder andere weiter vor Ort. Sechs von ihnen seien getötet worden. 31 und damit mehr als Hälfte der Reisen gingen in den Irak oder nach Syrien. 24 weitere hatten Afghanistan, Pakistan, den Jemen oder Somalia als Ziel.

+++ 14.37 Uhr: Luftangriffe gegen IS offenbar gezielter +++

Die US-Luftangriffe auf die IS-Miliz in Kobane sind nach Angaben der Opposition dank der Kooperation mit den Kurden genauer und effektiver geworden. In den vergangenen sechs Tagen habe sich die Zusammenarbeit deutlich verbessert, berichtet die syrische Beobachtungsgruppe für Menschenrechte. Die Organisation steht der syrischen Opposition nahe und unterhält ein Netz von Informanten in dem seit mehr als drei Jahren vom Bürgerkrieg erschütterten Land.

Ein Sprecher der Kurdenmiliz YPG in Kobane erklärt, die Verteidiger lieferten die Koordinaten der IS-Kämpfer an die US-geführte Allianz. "Und sie trifft entsprechend." Einige Extremisten hätten sich zurückgezogen, so der Sprecher. "Aber sie stellen sich neu auf und kommen zurück."

+++ 13.50 Uhr: Syrien warnt vor Pufferzone +++

Syriens Regierung warnt die internationale Anti-Terror-Koalition vor der Einrichtung einer Pufferzone im Grenzgebiet zur Türkei. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Sana unter Berufung auf das Außenministerium berichtet, lehnt Damaskus ein solches Vorhaben auf syrischem Territorium unter allen Umständen ab. Damaskus werde sich nach Beratungen mit seinen Partnern notwendige Maßnahmen zum Schutz der syrischen Souveränität vorbehalten, wenn es tatsächlich dazu kommen sollte, heißt es.

Die Türkei hatte im Kampf gegen den IS ein solches Gebiet vorgeschlagen. Frankreich unterstützte dies, die USA sind skeptisch. Syriens Verbündete sind in erster Linie Russland und der Iran.

+++ 12.50 Uhr: Blair fordert weltweit Pflichtunterricht in Religionsachtung +++

Schulen weltweit sollten nach dem Willen des früheren britischen Premierministers Tony Blair im Kampf gegen Extremismus Achtung der Religionen unterrichten. Es sei dumm, Milliarden für einen Militäreinsatz gegen Extremisten wie den IS auszugeben, wenn die Intoleranz ungestört bleibe, sagt Blair der BBC. Es sei alarmierend, dass die Debatte so selten bei der Bildung ansetze.

"Die Herausforderung ist, jungen Menschen, die anfällig für die Aufrufe der Terroristen sind, zu zeigen, dass es einen besseren Weg gibt, wie ihre Stimme gehört werden kann." Ein Forum wie der G20-Kreis der bedeutenden Länder solle Pläne für eine gemeinsame Charta aller Nationen erarbeiten, "die es zu einer allgemeinen Verpflichtung macht sicherzustellen, dass wir in unseren Bildungssystemen die Tugend der Achtung der Religion unterrichten".

+++ 12.37 Uhr: IS besitzt womöglich irakisches Giftgas +++

Restbestände alter Chemiewaffen im Irak könnten nach Informationen der "New York Times" dem Islamischen Staat in die Hände gefallen sein. Zwischen 2004 und 2011 seien im Irak rund 5000 Geschosse mit chemischen Kampfstoffen entdeckt worden, berichtet die Zeitung unter Berufung auf ehemals dort stationierte US-Soldaten. Der US-Geheimdienst habe die Funde unter Verschluss gehalten. Da nicht alle Giftgasbestände vernichtet worden seien, bestehe nun die Gefahr, dass der IS ihrer habhaft wurde.

Konkret bezieht sich die "New York Times" auf den Chemiewaffen-Komplex Muthanna nordwestlich der Hauptstadt Bagdad. Dort seien unter anderem Sarin-Raketen und Senfgas-Geschosse zurückgelassen worden. IS-Kämpfer hatten den Komplex Anfang Juni erobert. Die irakische Regierung versicherte Anfang Juli allerdings, alle dort vorhandenen Chemiewaffen seien in der Vergangenheit zerstört worden.

+++ 12.16 Uhr: Männer trainieren in Straßburger Park für Dschihad +++

Mit Waffen-Attrappen hat eine Gruppe von Männern in einem öffentlichen Park in Straßburg für den Dschihad trainiert. Nach einem Anruf habe die Polizei am Montagabend eine Gruppe von sechs bis sieben "Bärtigen" im traditionellen arabischen Gewand kontrolliert, heißt es von Seiten der Polizei. Bei ihrer Ankunft seien die Polizisten mit dem Schrei "Ungläubige" empfangen worden. Die Männer hätten freimütig erklärt, "für den Kampf zu trainieren", "im Namen des Dschihad". Zunächst sei keiner der mutmaßlichen Islamisten in Polizeigewahrsam genommen worden, heißt es weiter. Einer der Männer sei dann aber am Dienstag festgenommen worden. Gegen ihn sei ein Verfahren wegen "Beamtenbeleidigung" eröffnet worden.

Frankreich ist Teil der internationalen Koalition gegen den IS. Deshalb besteht die Sorge, dass Islamisten im Land Anschläge verüben könnten.

+++ 12.04 Uhr: Kurden melden Erfolge in Kobane +++

Die Kurden in Kobane melden nach Luftunterstützung durch das US-geführte Militärbündnis Erfolge im Kampf gegen den IS. Es sei den Volksschutzeinheiten gelungen, die Dschihadisten aus einigen Gebieten im Osten und Südwesten zu verdrängen, berichtet der kurdische Aktivist Farhad Schami. Nach Informationen der in Großbritannien ansässigen syrischen Menschenrechtsbeobachter gab es seit Mitternacht mindestens sechs Luftangriffe auf IS-Stellungen in Kobane.

+++ 10.39 Uhr: Syrische Opposition bestätigt Interimspremier +++

Nach langwierigen Verhandlungen bestätigt Syriens Exil-Opposition in Istanbul Ahmed Toma als Premier ihrer Übergangsregierung. Toma sei mit 63 aus 115 Stimmen gewählt worden, teilt die Nationale Syrische Koalition (NSC) auf Twitter mit. Das Oppositionsbündnis NSC wird vom Westen unterstützt, genießt aber in Syrien kein hohes Ansehen. Viele im Land kämpfende Rebellen werfen der in Istanbul sitzenden NSC vor, nichts vom Leid im Lande zu verstehen. Unter dem Vormarsch radikaler Islamisten verliert die NSC zunehmend an Bedeutung.

+++ 08.37 Uhr: Roth fordert massiven Druck auf Erdogan +++

Die Grünenpolitikerin Claudia Roth prangert das Vorgehen der Türkei gegen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK an: "Wir erleben eine dramatische Kriminalisierung und eine Torpedierung des Friedensprozesses durch (den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip) Erdogan", kritisiert die Vizepräsidentin des Bundestages im Deutschlandfunk. "Ganz offensichtlich führt die Regierung Erdogan im Moment eher einen Kampf gegen die Kurden als gegen den IS." Notwendig sei "massiver politischer Druck, um endlich klarzustellen, ob die Türkei bereit ist, das Päppeln des Islamischen Staates aufzukündigen."

+++ 08.35 Uhr: Kerry verurteilt Versklavung von Jesiden +++

US-Außenminister Kerry bezeichnet die Versklavung von Jesiden durch den IS als "abscheulich". Der Islamische Staat "rechtfertigt seine abscheuliche Behandlung dieser Frauen und Mädchen als von der Religion gebilligt. Falsch. Absolut falsch", erklärt Kerry. Der IS vertrete nicht den Islam. Die Gruppe repräsentiere das "Schlimmste der Menschheit". Kerry fordert die internationale Gemeinschaft auf, die "Verdinglichung" von Frauen und Kindern zur "Kriegsbeute", insbesondere indem die Opfer "entsetzlicher körperlicher und sexueller Gewalt" ausgesetzt würden, zu verurteilen.

Der IS hatte zuvor in einem Propagandablatt damit geprahlt, gefangene Frauen und Kinder aus der Minderheit der Jesiden versklavt zu haben. In der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift "Dabik" wird dazu die Ansicht vertreten, die Versklavung von Jesiden sei die "Wiederbelebung" einer islamischen Tradition und lasse sich aus dem islamischen Scharia-Recht herleiten.

+++ 06.54 Uhr: Polizei in Malaysia nimmt IS-Sympathisanten fest +++

In Malaysia sind dreizehn mutmaßliche islamische Extremisten festgenommen worden. Die Männer hatten beabsichtigt, dem Islamischen Staat beizutreten, teilt Malaysias Polizeichef Khalid Abu Bakar mit. Die Festgenommenen, darunter Studenten und Fabrikarbeiter, wollten demnach über die Türkei nach Syrien reisen. Die Behörden gehen davon aus, dass bereits dutzende Malaysier den IS in Syrien unterstützen. Die Polizei hat die Überwachung von sozialen Netzwerken verstärkt, in denen die Extremisten ihre Anhänger rekrutieren.

+++ 04.42 Uhr: Zeitung meldet acht tote deutsche Attentäter +++

In Syrien und im Irak sind nach einer Zählung des "Tagesspiegel" bereits acht Selbstmordattentäter aus Deutschland ums Leben gekommen. Es gebe Hinweise, dass sich am Sonntag der achte in die Luft gesprengt habe, berichtet das Blatt unter Berufung auf Sicherheitskreise. Der Mann mit dem Kampfnamen Abu Sara al Almani soll im irakischen Kurdengebiet im Dienst des IS einen Anschlag auf Kämpfer der autonomen Region verübt haben. Al Almani ist der arabische Begriff für "der Deutsche".

Nach dem Zeitungsbericht starben auch die anderen sieben Selbstmordattentäter aus Deutschland für den IS. Von drei Dschihadisten sei bekannt, dass sie aus Nordrhein-Westfalen stammten, ein weiterer kam aus Hessen. Die Herkunft der übrigen Männer sei nicht bekannt.

+++ 02.07 Uhr: USA und Russland wollen Geheimdienstdaten austauschen +++

Washington und Moskau wollen im Kampf gegen den Islamischen Staat enger zusammenarbeiten. US-Außenminister John Kerry und sein russischer Kollege Sergej Lawrow verständigten sich darauf, den Austausch von Geheimdienstinformationen über den IS zu intensivieren. Beide Länder seien sich ungeachtet der tiefgreifenden Differenzen in anderen Bereichen ihrer Verantwortung bei der Extremistenbekämpfung bewusst, erklärt Kerry in Paris. Er macht keine Angaben dazu, ob Russland dem von den USA ausgerufenen Bündnis gegen den IS beitrete.

"Wir beide erkennen die Notwendigkeit, den IS zu zerstören und zu besiegen", fügt Kerry hinzu. Die russische Regierung lote auch Möglichkeiten aus, irakische Regierungstruppen zu bewaffnen und zu trainieren.

+++ 00.54 Uhr: Ankara erlaubt laut Kerry Nutzung von Militäreinrichtungen +++

Die US-geführte Militärkoalition kann im Kampf gegen den IS nach Angaben von US-Außenminister John Kerry auch Militäreinrichtungen in der Türkei nutzen. Ankara habe "mit Sicherheit die Nutzung bestimmter Einrichtungen erlaubt", erklärt Kerry nach einem Treffen mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow in Paris. Es gebe in dieser Frage "keinerlei Unstimmigkeiten" mit der türkischen Regierung. Einzelheiten nennt er aber nicht.

Am Montag hatte die Türkei eine von den USA bekanntgegebene Vereinbarung dementiert, wonach die internationale Militärkoalition Militärstützpunkte nutzen kann. Ein Vertreter der US-Armee hatte zuvor gesagt, die US-Streitkräfte erhielten das Recht zur Nutzung der Luftwaffenbasis Incirlik nahe der Grenze zu Syrien. Incirlik wird schon seit Langem von den USA genutzt, etwa für den Einsatz in Afghanistan. Die Luftangriffe gegen IS-Stellungen starten bislang allerdings nicht von der Türkei, sondern von Stützpunkten in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait und Katar aus.

+++ 00.24 Uhr: Obama kündigt weitere Luftangriffe an +++

US-Präsident Barack Obama verspricht den Kurden weitere Luftunterstützung beim Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Kobane. Die USA seien "zutiefst besorgt" angesichts der Lage in der nordsyrischen Grenzstadt, sagt Obama nach einem Treffen mit ranghohen Militärvertretern der internationalen Allianz gegen die Dschihadisten. Obama nennt auch die westirakische Provinz Anbar als Schwerpunkt für den Militäreinsatz. "Die Luftangriffe der Koalition werden in diesen beiden Gegenden weitergehen." Die USA und ihre Verbündeten hätten bereits "wichtige Erfolge" beim Kampf gegen den IS verzeichnen können, darunter die Rückeroberung des Mossul-Staudamms.

Die versammelten Militärvertreter seien sich einig gewesen, "dass das eine langfristige Kampagne sein wird", so der Präsident. "Es wird Zeiten von Fortschritten und Rückschlägen geben." Das internationale Bündnis sei aber "vereint" in dem Ziel, die IS-Miliz zu zerstören. Insgesamt würden 60 Länder aus aller Welt die Bemühungen unterstützen.

Spitzenmilitärs aus 22 Ländern waren der Einladung von US-Generalstabschef Martin Dempsey gefolgt, um das weitere Vorgehen gegen die Dschihadisten zu diskutieren. Viele Staaten hatten ihre Generalstabschefs zu dem ersten derartigen Treffen seit Bildung der internationalen Allianz im September geschickt, auch Deutschland war vertreten.

mad/DPA/Reuters/AFP / DPA / Reuters