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Attentate im Jemen: Mehr als 140 Opfer bei Anschlägen auf Moscheen

Anhänger der schiitischen Huthi-Miliz sind im Jemen Opfer von Selbstmordanschlägen geworden - 140 Menschen starben bei Explosionen in Moscheen.

Die Badr-Moschee im Süden von Sanaa wurde bei der Explosion schwer beschädigt

Die Badr-Moschee im Süden von Sanaa wurde bei der Explosion schwer beschädigt

Nach den Anschlägen auf zwei Moscheen im Jemen steigt die Zahl der Todesopfer. Nach Angaben von Rettungskräften sollen mehr als 140 Menschen ums Leben gekommen sein. Zuvor war von 77 Todesopfern die Rede gewesen. Das sagten Rettungskräfte in der Hauptstadt Sanaa. Dutzende weitere wurden bei den Selbstmordattentaten verletzt. Die Anschläge richteten sich gegen zwei von Anhängern der schiitischen Huthi-Miliz besuchte Moscheen in der Hauptstadt Sanaa.

Demnach sprengte sich zunächst ein Attentäter in der Badr-Moschee im Süden von Sanaa in die Luft, eine zweite Explosion gab es, als die Gläubigen aus dem Gotteshaus flohen. Ein weiterer Selbstmordanschlag richtete sich gegen eine Moschee im Norden der Hauptstadt. Die Terrormiliz Islamischer Staat übernahm inzwischen die Verantwortung für die Anschläge. Vier "Ritter" hätten in zwei Moscheen Sprengstoffgürtel gezündet, hieß es in einer im Internet verbreiteten Textbotschaft. Es bestehen allerdings Zweifel an dieser Darstellung, da im Jemen seit Wochen ein Machtkampf tobt.

"Gescheiterter Putschversuch"

Die Auseinandersetzungen zwischen der Huthi-Miliz und Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi hatte bereits am Donnerstag die südliche Küstenstadt Aden erreicht. Bei Kämpfen zwischen Anhängern und Gegnern des Präsidenten um die Kontrolle des Flughafens wurden mindestens elf Menschen getötet und mehr als 50 weitere verletzt. Ein Kampfflugzeug griff Hadis Residenz an, wo er seit seiner Flucht aus Sanaa lebte. Der Präsident sprach von einem "gescheiterten Putschversuch".

Im Jemen herrschen seit Jahren politisches Chaos und Gewalt. Dies nutzte die schiitische Huthi-Miliz aus, die seit Sommer vergangenen Jahres auf die Hauptstadt Sanaa vorrückte und diese im September erreichte. Im Januar übernahm die Miliz mit der Einnahme des Präsidentenpalastes die Kontrolle über die Hauptstadt, zwang Präsident Hadi zum Rücktritt und setzte ihn unter Hausarrest. Auch das Parlament wurde für aufgelöst erklärt.

Präsident Hadi nach Aden geflohen

Hadi gelang Ende Februar die Flucht nach Aden. Von dort aus zog der international anerkannte Präsident seine Rücktrittserklärung zurück und erklärte die im Süden gelegene Stadt zur neuen Hauptstadt.

Zuletzt waren im Januar bei der Explosion einer Autobombe vor der Polizeiakademie von Sanaa 37 Menschen getötet worden. Zu dem Zeitpunkt war die Stadt noch nicht vollständig in der Hand der Huthi-Miliz.

amt/AFP / AFP
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
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