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Palmenstrand, türkis-blaues Wasser und eine Scheinfirma, um Millionenbeträge steuerfrei zu parken: Beim Begriff "Steueroase" drängt sich das Bild paradiesischer Inselstaaten in der Karibik oder im Südpazifik auf.
Die Offshore-Leaks-Affäre zeigt, wie verbreitet die Steuerflucht auf einschlägige Inseln unter Reichen ist. Der volkswirtschaftliche Schaden ist immens. Aber längst nicht alles ist illegal.
Die Republik Zypern hat mit ihrem großen Bankensektor und attraktiven Konditionen für kapitalstarke Anleger große Anziehungskraft.
Die Steueroasen-Daten offenbaren eine illustre Runde internationaler Prominenz. Unter den Offshore-Fans finden sich hochrangige Politiker, Diktatorensprösslinge und Kunstsammler. Ein erster Überblick.
Die Republik Zypern hat mit ihrem großen Bankensektor und attraktiven Konditionen für kapitalstarke Anleger große Anziehungskraft. Seit Jahren gilt die Mittelmeerinsel nicht nur als Steueroase.
Bislang unveröffentlichte Dokumente zeigen, wie genau Ex-Post-Chef Klaus Zumwinkel seinen Steuerbetrug organisierte und wie ihn die Liechtensteiner LGT Treuhand dabei unterstützte.
Nach der erneuten Verbal-Attacke von Finanzminister Peer Steinbrück gegen Steueroasen wie Luxemburg hagelt es von Unions-Politikern Kritik. So sei "Wiederholungstäter" Steinbrück als Diplomat "unterbegabt". Unterstützung erfährt dieser jedoch von Bundeskanzlerin Merkel und aus den eigenen Reihen.
Finanzminister Peer Steinbrück hat sich mit seinem aggressiven Auftreten gegenüber anderen europäischen Staaten Ärger eingehandelt. Die Kritik hagelt nicht nur aus dem Ausland: Außenminister Frank-Walter Steinmeier ruft seinen Parteifreund zur Räson. Und die Kanzlerin will sich um das Ende von "Irritationen" bemühen.
Im Streit über Steuerhinterziehung legt Finanzminister Peer Steinbrück mit ironischem Unterton nach: In einer Pressekonferenz stellte der SPD-Politiker Luxemburg, die Schweiz, Österreich und Liechtenstein auf eine Stufe mit Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso.
Finanzminister Peer Steinbrück hat ein entschlossenes Vorgehen gegen Steuerhinterzieher gefordert. Wer Steuern hinterziehe, gefährde den Zusammenhalt der Gesellschaft, schrieb der SPD-Politiker in einem Zeitungsbeitrag. Es sei die Pflicht der Politik, dagegen vorzugehen.
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