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Detroit Motor Show: Die Zukunft des Autos heißt Hybrid

In Deutschland wurden sie lange verschmäht, in Detroit trumpfen die Hybrid-Autos auf. Sogar VW und Mercedes rüsten typische Dienstwagen mit dem zusätzlichen Stromantrieb aus.

Von Gernot Kramper

Hybrid-Antriebe sind nicht neu: Pionier ist Toyota, bekanntestes Modell der Toyota Prius. Ihn gibt es bereits seit 1997. In Japan und den USA sind Hybrid-Modelle aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Hybrid heißen sie, weil sie - zumindest im Prinzip - mit ihrem Stromantrieb oder dem Verbrennungsmotor vorankommen können. In Deutschland feiert nur der futuristische Prius ein fröhliches Exotendasein – alle anderen haben es schwer, Kunden zu überzeugen. Derzeit liegt der Hybrid-Marktanteil in Deutschland bei homöopathischen 0,4 Prozent.

Das dürfte sich ändern. Auf der Messe in Detroit haben auch die deutschen Hersteller das Thema Hybrid erstmals ernsthaft angefasst. Bislang wurden von ihnen nur Luxuswagen mit Alibi-Hybridantrieben ausgestattet. Nun werden Baureihen mit großen Stückzahlen damit ausgestattet. Volkswagen rüstet den Jetta und Mercedes die E-Klasse mit der Technik aus. Daimler bietet sogar – als weltweit zweiter Hersteller - einen Dieselhybriden speziell für den europäischen Markt an. Mit nur 4,2 Litern Diesel soll das Dickschiff E 300 BlueTec Hybrid auskommen. VW verspricht für den Hybrid-Jetta im städtischen Stop-And-Go-Verkehr eine Verbrauchsreduzierung von 30 Prozent.

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Ford mit Vorsprung

Und natürlich wartet auch das wichtigste Auto der Messe – der Ford Fusion/Mondeo – mit Hybrid-Versionen auf. Während Mercedes und Volkswagen die ersten Schritte mit der Technik unternehmen, kann Ford auf eine lange Erfahrung zurückblicken. Entsprechend ist der Vorsprung. Den Mondeo wird man an der Steckdose aufladen können. Plug-In heißt das im Fachjargon. Alltagsentfernungen legt er rein elektrisch zurück.

Auch sonst blühen auf jedem Messestand die Hybride: Der 3er-BMW erhält die Kombination aus Benzin- und E-Antrieb, und Volvo stellt sein erstes eigenes Plug-in-Hybrid-Fahrzeug mit Benzinmotor vor. Der "XC60 Plug-In-Hybrid Concept" soll nur 2,3 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern verbrauchen – ist aber noch ein Konzeptfahrzeug. In Deutschland bietet Volvo ab November 2012 den V60 Plug-in-Hybrid an – weltweit der erste Diesel, der an der Steckdose aufgeladen werden kann. Pionier Toyota zeigt in Detroit den Yaris Hybrid. Der Preis für den Hybrid-Kleinwagen soll in Europa etwa 18.000 Euro betragen. Bei den meisten japanischen Herstellern und den US-Autobauern gehören Hybrid-Modelle inzwischen zur normalen Modellpalette.

Pause bei den Batterie-Fahrzeugen

Natürlich gibt es in Detroit auch wieder reine Batterie-Autos zu sehen, etwa von den kalifornischen Herstellern Coda und Tesla. Aber auch eine E-Beetle-Studie von Volkswagen wird präsentiert. Smart stellt einen lustigen Pick-Up-Stromer vor. Doch die große Strom-Euphorie ist vorbei. Die erste Generation der Elektroautos ist seit etwa einem Jahr im Handel, private Käufer finden sie nicht. Wer rein elektrisch fährt, macht es aus Imagegründen, oder weil einige Staaten die Stromer massiv subventionieren. In Deutschland werden die Fahrzeuge fast ausschließlich von öffentlichen Verwaltungen, Stromanbietern und Ökoverbänden benutzt.

Für einen neuen Anlauf ist es zu früh. Das entscheidende Dilemma "zu hohe Kosten bei eingeschränkten Fahrleistungen" hat bislang kein Hersteller lösen können. Die Auto-Messen des vergangenen Jahres in Frankfurt und Tokio zeigten Kleinstwagen, die einen Ausweg zumindest andeuten. Diese Mini-Autos im Kabinenrollerdesign oder in Form rollender Eier brechen konsequent mit dem Vorbild Pkw. Doch außer dem Renault Twizy gibt es kein serienreifes Modell. Vollkommen unklar ist auch, welche Käufer bereit sind, für einen überdachten Motorroller über 10.000 Euro auszugeben.

Woher kommt der Hybrid-Boom?

Der Hybridantrieb kommt dem Kunden, seinen Ansprüchen und Gewohnheiten entgegen, denn diese Autos funktionieren genauso wie ein Benziner oder Diesel. Zwar bedeutet der Elektroantrieb mit Akku zusätzliche Kosten, bietet aber auch mehr PS und Drehmoment. Entsprechend kleiner, leichter und billiger kann der konventionelle Motor ausfallen. Für einen moderaten Preisaufschlag erhält der Kunde so einen spürbaren Mehrwert: Einen geringeren Verbrauch und bei einem Steckdosen-Hybrid sogar die Möglichkeit, im Alltag ganz ohne Emissionen auszukommen.

Vor allem aber muss der Kunde beim Hybrid keine Einschränkungen befürchten. Weder schrumpft die Reichweite im Winter zusammen, noch muss man fürchten liegenzubleiben, sollte man einmal keinen Parkplatz mit Ladestation finden. Große Hersteller tun sich schwer, auch nur einen Motorroller mit Stromantrieb anzubieten, aus Angst die Kundenerwartungen zu enttäuschen. Modelle wie der Plug-in-Hybrid von Volvo und die Hybriden der E-Klasse und des Mondeos sind für den Dienstwagenmarkt konzipiert. Sie müssen hohe Fahrleistungen bewältigen und eine verwöhnte Kundschaft bedienen, die technische Unzulänglichkeiten und unplanmäßige Werkstattaufenthalte gnadenlos abstraft. Beim Thema Hybrid traut man sich also was.

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?