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Range Rover LWB: Das veredelte Luxus-SUV

Für Anspruchsvolle, denen der Range Rover nicht groß genug ist, haben die Briten den Abstand zwischen den Achsen um 20 Zentimeter verlängert. Außerdem gibt es ab sofort noch eine Top-Luxus-Version.

Es gibt Metaphern, die sind auch in der schnelllebigen Automobil-Welt nach Jahren unverändert gültig. "Mit einem Range Rover ist man immer passend angezogen", ist so eine. Egal, ob es ins Gelände, auf die Flaniermeile oder in die Oper geht, der britische Nobel-Geländewagen passt zu jeder Gelegenheit.

Doch jetzt gibt es zum schicken Business-Anzug auch noch den edlen Smoking. "Autobiography Black" heißt die neue Top-Variante, die den Range Rover noch etwas exklusiver macht - sei es bei den Innenraummaterialien oder den Einzelsitzen im Fond. Damit sich die solvente Kundschaft besonders wohl fühlt, kann sie den Klassiker nach Gusto mit edlen Materialien eine individuelle Note verleihen. Bei einem Grundpreis von mindestens 130.000 Euro für die reguläre Version mit langem Radstand kann man soviel Gestaltungsfreiraum auch erwarten,

Irrsinniges Überholmanöver

Doch wer den Gegenwert einer kleinen Eigentumswohnung auf den Tisch legt, will schon mehr geboten bekommen, als besonders weiches Leder, schicke Felgen, ein paar schwarze Emaille-Applikationen und Chrom. Deswegen hat Land Rover bei seinem Flaggschiff zum ersten Mal seit 20 Jahren eine Langversion vom Stapel laufenlassen. Der Range Rover LWB (Long Wheelbase = Langer Radstand) ist mit 5,20 Metern 20 Zentimeter länger, als der Reguläre. Davon kommen 18,6 Zentimeter als Beinfreiheit an.

Zudem lässt sich die Lehne des hinteren Sitzes um 17 Grad nach hinten verstellen. Damit lässt es sich im Fond fürstlich reisen. Das liegt auch an den Ledertischen, die elektrisch von der Mittelkonsole ausgefahren werden können. Deswegen dürften neben den USA, die wohlhabenden Staaten des Mittleren Osten auch China, wo Chauffeurs-Limousinen Status zeigen, zu den wichtigsten Märkten gehören.

Drei Tonnen Gewicht

Aber oft wird der Range Rover auch selbst gefahren - egal ob XXL-Version oder nicht. Also gibt es auch vorne 18-fach verstellbare Sitze mit Massagefunktion. Mit gut drei Tonnen Gewicht ist der Range Rover kein schmächtiger Hering. Und das ist auch gut so. Diese Solidität wirkt sich ja auch im Fahrgefühl aus. Und weil so viel Masse bei den Luxusversionen auch angemessen bewegt werden sollte, gibt es nur die Top-Motoren zu Auswahl. Also zwei Achtzylinder - entweder Diesel oder Kompressor-Benziner. Komplettiert wird die Motorenpalette durch den V6-Hybrid.

Die beste Wahl dürften dennoch die reinen Verbrenner sein. Der bekannte kompressoraufgeladene Benziner hat dank 510 PS und einem maximalen Drehmoment von 625 Newtonmetern mit dem britischen Luxuskreuzer keine Probleme. Da auch der Allradantrieb unverändert geblieben ist, macht der lange Range Rover auf jedem Terrain eine gute Figur. Der Radstand hat mit einer Länge von 3,12 Metern gegenüber der "Kurzversion" ebenfalls um 20 Zentimeter zugelegt, was sich in einem noch ruhigeren Geradeauslauf und einem entspannteren "Schlucken" von Bodenunebenheiten bemerkbar macht. Allerdings sind diese Unterschiede zwischen "Normal"- und Langversion nur für Zeitgenossen mit besonders feinfühligen Synapsen im verlängerten Rücken spürbar.

Absatzrekord weltweit

Wofür es aber keine besondere Sensibilität braucht, ist das Bedien- und Anzeigekonzept, das trotz aller Bemühungen hinter den Lösungen der deutschen Premium-Konkurrenz zurückbleibt. Die digitalen Bedienelemente in der Mittelkonsole reagieren bisweilen etwas träge. Außerdem ist das Bedienkonzept auch aufgrund der Fülle der Schaltflächen auf dem Touchscreen nicht immer eingängig. Auch die Anmutung der digitalen Knöpfe könnte etwas ansprechender gestaltet sein.

Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Zumal der Erfolg den Land-Rover-Strategen recht gibt: Mit weltweit rund 37.000 verkauften Range Rover feiern die Briten dieses Jahr einen neuen Allzeit-Absatzrekord. Dazu trägt auch der deutsche Markt mit etwa 1700 Exemplaren (ebenfalls historische Bestmarke) sein Schärflein bei. Die Langversion dürfte diese Bilanz sicher nicht trüben - ganz im Gegenteil.

Press-Inform
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?