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Smart Forease: Crossblade Part II

Etwas neues aus dem Hause Smart wird es abgesehen von einer Modellpflege im kommenden Jahr erst einmal nicht geben. Damit die Smart-Fans den Glauben an die zukünftige Elektromarke nicht verlieren, feiert Smart seinen 20. Geburtstag auf dem Pariser Automobilsalon mit der Studie des Smart Forease.

Smart Fortwo Forease 2018 - von oben betrachtet

Smart Fortwo Forease 2018 - von oben betrachtet

Wer sich den offenen Smart Forease in Paris anschaut, meint, ein Deja Ju zu erleben, denn einen zweisitzigen Smart Fortwo ohne Dach und weiteren Schnick-Schnack hatte es im Jahre 2001 schon einmal gegeben. Seinerzeit waren die Böblinger zur Positionierung der Marke so mutig, der coolen Studie ohne Dach und Windschutzscheibe ein Serienmodell folgen zu lassen. Der in einer Kleinserie von 2.000 Stück produzierte Smart Crossblade tat sich nach einer anfänglichen Begeisterung zwar schwer, alle produzierten Modelle zu verkaufen, doch heute stehen viele der offenen Spaßmacher in Fahrzeugsammlungen. "Der Smart Rorease vermittelt auf erfrischend unkomplizierte Art Fahrspaß in der Stadt und steht für urbane Elektromobilität ohne Kompromisse. Denn Smart wählt im Zweifel immer einen konsequenten Ansatz. Am Ende steht ein nachhaltiges Freiheitserlebnis beim Fahren", so Katrin Adt, die die langjährige Smart-Chefin Annette Winkler zum Oktober ablöst.

Crossblade Part II
Smart Fortwo Forease 2018 - von oben betrachtet

Smart Fortwo Forease 2018 - von oben betrachtet

Bei der Neuauflage gibt es eine echte Windschutzscheibe und auch sonst zeigt sich der Smart Forease deutlich zahmer als sein Ahne. Technisch basiert der Forease auf dem elektrisch angetriebenen Smart Fortwo EQ. In Nordamerika wurde Smart bereits zur Elektromarke und bis 2020 soll Europa folgen. Kein Überraschung, dass sich die weltweiten Smartverkäufe derzeit sehr schwer tun. Bis neue Modelle auf den Markt kommen, dürfte es wohl 2021 werden. Vielleicht gibt Konzernmutter Daimler zum runden Smart-Geburtstag nochmals grünes Licht und legt eine Kleinserie vom Forease auf - leider nicht ganz so scharf wie einst der Crossblade, der seine beiden Insassen der Natur nahezu ungeschützt ausgesetzte.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.