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Technik: Parkassistent: Do it yourself

Der Toyota Prius ist ein Innovationsträger. Die zweite Generation des Öko-Japaners macht nicht nur durch seinen Hybridantrieb von sich reden - auch zum Beispiel mit einer Einparkhilfe. Wir haben den Assistenten getestet.

Die Einweisung des Toyota-Technikers ist nicht so kurz wie erwartet - und räumt leider gleich mit der wichtigsten Erwartung auf. Dem Glauben nämlich, dass der Prius tatsächlich von selbst einparken kann. Im Gegensatz zu den Versuchsträgern verschiedener Hersteller kann er genau das nämlich nicht. Ihm fehlen die Laser- oder Radarsensoren, die Hindernisse und andere Fahrzeuge erkennen. Daher nennt Toyota seine Technik auch nur zurückhaltend "Einparkunterstützung".

Aber wer in den Innenstädten von Köln, München oder Berlin einmal zur Hauptverkehrszeit einen Parkplatz gesucht hat, der kann jede Unterstützung gebrauchen. Immerhin besser als nichts - und somit sollte der Parkassistent im neuen Prius seine Berechtigung haben.

Der Selbstversuch kann starten. Die erste Übung sollte vergleichsweise einfach sein. Parallel zur Fahrbahn soll der Prius in die Lücke geparkt werden. Der Parkplatz ist knapp sechs Meter lang – Platz genug also für den Prius. Mit dem Einlegen des Rückwärtsganges erscheint auf dem Multifunktionsbildschirm das Bild der Rückfahrkamera. Per Touchscreen muss man zunächst entscheiden, ob man rechts oder links einparken will. Diesmal geht es nach links. So weit, so gut.

Ein Motorradfahrer will kräftig angeben und blamiert sich heftig.

Doch nun beginnt die kniffelige Fingerübung. Ein Kästchen muss auf dem Bildschirm dahin verschoben werden, wohin das Auto letztlich soll: Eben zwischen den roten Astra und den gelben Laguna. Mit den Pfeiltasten ist das ganze eine nervige Sache und dauert nicht nur beim ersten Versuch rund 30 Sekunden.

Als es endlich losgehen kann, meckert der Prius. Er meint, man stehe zu nah an der Parklücke. Das hätte er auch vorher sagen können. Nach rund einer Minute und ein paar Metern vor und zurück ist das ganze erledigt - und das Kästchen endlich im grünen Bereich. Der Prius rollt nun sanft zurück und fährt wie von Geisterhand auf der Bahn, die der Computer berechnet hat. Das Steuer dreht sich, der Prius fädelt ein. Klappt schließlich problemlos – nur einen kleinen Korrekturzug nach vorn muss man händisch ausführen.

Nach dem dritten Versuch klappt das ganze etwas flotter – doch nach wie vor alles andere als wirklich schnell. Nervig übrigens, wenn man an einer Steigung Gas geben muss – dann schaltet sich der Assistent einfach ab.

Doch dann kommt die schwere Übung. Seitwärts soll es nach rechts in eine Parktasche gehen. Wieder muss man das grüne Rechteck auf die Fläche ziehen, wo der Toyota später stehen soll. Doch das Kamerabild wird verzerrt, sobald nicht alle beteiligten Autos gerade stehen. Glaubt man, das ganze müsste nun endlich losgehen - meckert der Prius wieder mal: Auch die gelbe Fahne auf dem Touchscreen muss passen, sonst drohen verkratzte Stoßstangen. Also wieder wild auf den Pfeilen herumgedrückt und das Kästchen in Position gebracht. Bei Dunkelheit dürfte das ganze noch spaßiger werden. Ehe sich der Prius endlich in Bewegung setzt, vergehen Minuten. In dieser Zeit wären in der umkämpften Innenstadt schon mehrere Kleinwagen in die Lücke gehuscht.

Auch nach ein paar weiteren Versuchen bleibt die Auswahl der "richtigen" Parklücke eine nervige Sache - und der Zeitaufwand ist nahezu indiskutabel. Mal eben schnell einparken - das ist mit dem IPA-System des Prius nicht zu machen.

Zusammen mit dem DVD-Navigationssystem kostet die Einparkhilfe immerhin 2.950 Euro Aufpreis. Der Toyota Prius Sol selbst startet bei 24.700 Euro. Unverständlich wieso die Japaner für die akustische Einparkhilfe zusätzlich nochmals Aufpreis verlangen.

Was bleibt als Fazit? Mit dem Prius gibt es nun auch auf dem europäischen Markt das erste Serienvehikel mit Einparkhilfe. Doch auf diese Innovation können selbst untalentierte Autofahrer guten Gewissens verzichten. Das Einparken mit dem Assistenten ist alles andere als eine Erleichterung - selbst mit reichlich Übung. Solange ein Auto mit Einparkassistent nicht über die notwendigen Sensoren verfügt und den größten Teil der Arbeit selbst erledigt, bleibt es dabei: Eingeparkt wird wie in der guten alten Zeit - mit Augenmaß und entsprechender Erfahrung.

Immerhin gibt es mittlerweile bei fast allen Herstellern vernünftige Einparkhilfen, die über den Abstand zu den anderen Autos informieren. Einige Systeme mit Rückfahrkamera geben zudem bereits Hilfslinien vor, mit denen man ohne Rempler in die hoffentlich genügend große Lücke gelangt.

Pressinform / PRESSINFORM

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?