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Scooter Zero: Segway im Scooter-Look

Es sieht aus wie ein italienischer Motorroller der Nachkriegszeit, besitzt aber die Technik eines modernen Segway. Das könnte ein Erfolg sein, wenn der Preis nicht wäre.

Rasantes Outfit - für Tempo 20

Rasantes Outfit - für Tempo 20

Ein Segway, der aussieht wie eine abgesägte Vespa. Hört sich irre an, sieht aber super aus. Genau das Richtige für den Sommer. Anstelle der hässlichen Segwaystange prangt ein Schild wie bei einer Vespa an der Front. Die Griffe für die Hände sehen aus wie der Lenker eines alten italienischen Motorrollers, dazu kommt der charakteristische Scheinwerfer. Das ganze Dinge erinnert nicht von ungefähr an die Ur-Vespa aus dem Jahr 1946. Das Design versteht sich als Hommage an Corradino D’Ascanio, dem Entwickler der Vespa. Nur zwei Personen gehen nicht auf die Reise, auf dem Scooter Zero kann nur der Fahrer stehen. Leicht sportlich vornübergebeugt, wie es sich für einen Scooter-Fahrer gehört.

Sportliche Haltung 

Sportliche Haltung 

Technisch ist der Scooter Zero nur ein Designkit von "Bel&Bel" aus Barcelona, das für ein Basisgerät von Ninebot entwickelt wurde. Ninebot wiederum ist eine chinesische Firma. Im April 2015 löste Ninebot die Patentstreitigkeiten mit der bekannetn Marke Segway auf unkonventionelle Art. Die Chinesen kauften den Marktführer einfach auf. Hinter dem StartUp Ninebot steht der Gigant Xaomi, Mittel waren daher vorhanden. Nun im Besitz der Patente macht Xaomi anderen Herstellern von selbstbalancierenden Zweirädern das Leben schwer.

Schicke Frontblende

Schicke Frontblende

Als Basis für den Zero Scooter dient das Modell Ninebot E+. Das Designkit verschönert den Ninebot nur, die technischen Spezifikationen bleiben bis auf ein geringes Mehrgewicht gleich. Zusammen mit dem Kit ergibt sich ein Gewicht von 25 Kilogramm, die  Geschwindigkeit ist auf 20 km/h begrenzt, die Reichweite soll 25 bis 30 Kilometer betragen. Leider ist das Designstück nicht billig. "Bel&Bel" sind Künstler und Designer und so kostet der Zero Scooter etwa 6000 Euro.

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Gernot Kramper
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?