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VW E-Golf: Stromer reloaded

Mit der siebten Generation des VW Golf wird auch der elektrische e-Golf überarbeitet auf die Straße kommen. Aber reichen mehr Reichweite und hochwertige Ausstattung?

Volkswagen E-Golf - von außen optisch nicht zu erkennen

Volkswagen E-Golf - von außen optisch nicht zu erkennen

Ein Golf ist ein Golf, ist ein Golf, ist ein Golf ... ist ein e-Golf. Was unterscheidet den rein elektrisch angetriebenen VW-Bestseller von seinen Brüdern mit Verbrennungsmotor? Immer noch die Reichweite. Und der Preis. Aber sonst? Nicht mehr viel. Und auch bei Reichweite und Preis nähert sich der frisch überarbeitete Stromer aus Wolfsburg seinen ob ihrer Emissionen in Verruf geratenen Kollegen im Golfs-Rudel an.

Stromer reloaded
Volkswagen E-Golf - von außen optisch nicht zu erkennen

Volkswagen E-Golf - von außen optisch nicht zu erkennen

Platz? Ist gleich, sieht man mal vom 341 Liter großen Kofferraum ab - beim "regulären" Golf sind es 380 Liter. Aber der knapper bemessene Elektro-Golf liegt damit immer noch im Mittelfeld der Kompaktklasse. Verarbeitung? Keinen Deut schlechter. Ablagen? Möblierung? Fahrverhalten? Sicherheitsausstattung? Assistenzsysteme? Funktionalität? Alles wie gehabt. Ein Golf ist ein Golf, ist ein Golf ... aber das hatten wir ja schon.

Ganz allmählich nähert sich der e-Golf den Werten der Verbrenner. Beispiel Reichweite. In der neuen Generation schafft der e-Golf nach dem "Neuen Europäischen Fahrzyklus" eine Reichweite von 300 Kilometern. VW selbst, gerade heftig gebeutelt von geschönten Verbrauchsangaben, nennt realistischere 200 Kilometer Reichweite, bevor der e-Golf wieder an\'s Stromnetz muss. Damit hätte sich die Reichweite, abhängig von der Fahrweise, um 50 Prozent vergrößert.

Dahinter steckt eine neue Lithium-Ionen-Batterie mit gleichem Bauvolumen und einer deutlich höheren Ladedichte. Der Energiegehalt kletterte demnach von 24,2 kWh auf 35,8 kWh. Leergefahren braucht der e-Golf wie gehabt und je nach verfügbarem Stromanschluss 45 Minuten, um wieder frisch geladen auf Tour zu gehen.

Das Fahren im e-Golf ist nach wie vor ein Vergnügen - wenn man nicht gerade die Vibrationen eines V8-Motors am Hintern und dessen satten Klang in den Ohren braucht, um glücklich zu sein. Alle anderen aber werden an einem Elektroauto wie dem e-Golf ihren Spaß haben - versprochen. Ein Druck auf den Anlasserknopf und man hört - nichts. Nur die aufflackernden Anzeigen im Armaturenbrett signalisieren Aktionsbereitschaft. Ein Motorengeräusch wird man auch in voller Fahrt nicht hören - es gibt nun mal keines. Nicht einmal mehr das feine Sirren der frühen Elektroautos. Um so mehr fällt einem auf, was sonst an einem Auto Krach macht: das Abrollgeräusch der Reifen, der Fahrtwind, das gelegentliche Poltern des Fahrwerks, das Knarzen des Gepäcks bei jedem Lastwechsel.

Mütze Cap LKW-Fahrer Sekundenschlaf

Der Motor selbst ist ab der ersten Umdrehung voll da. 100 kW/136 PS und ein maximales Drehmoment von 290 Nm sorgen für alltagstaugliche Fahrleistungen: eine Höchstgeschwindigkeit von immerhin 150 km/h und ein Spurtvermögen von 0 auf 100 km/h in 12,7 Sekunden. Dass es der Vorgänger 2,3 Sekunden schneller geschafft hat, läßt auf gewolltes Drosseln zwecks Reichweitenoptimierung schließen. Aber auch die 12,7 Sekunden reichen im realen Leben locker. Überholen auf der Landstraße? Kein tatsächliches, sondern nur ein mentales Problem, weil die Zahl, die die Reichweite anzeigt, so furchtbar sichtbar sinkt. Die Füllanzeige eines Benzintanks ist da psychologisch deutlich behutsamer, weil sie kaum merklich gen Null rutscht. Aber auch der Erziehungsaspekt ist ein Aspekt in Sachen Elektroauto.

Und kein unwesentlicher. Denn man fährt anders. Behutsamer. Bedachter. Ständig bemüht, die Anzeigen im Zentralinstrument im ökologisch korrekten Bereich zu halten. Die 200 Kilometer Reichweite, die VW als realistisch angibt, langen selbst dann, wenn man immer wieder mal ins nähere Umfeld fährt. Den Europa-Tripp sollte man wie gehabt besser vergessen.

Und kein unwesentlicher. Denn man fährt anders. Behutsamer. Bedachter. Ständig bemüht, die Anzeigen im Zentralinstrument im ökologisch korrekten Bereich zu halten. Die 200 Kilometer Reichweite, die VW als realistisch angibt, langen selbst dann, wenn man immer wieder mal ins nähere Umfeld fährt. Den Europa-Tripp sollte man wie gehabt besser vergessen.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(