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Christian Audigier: Der Ed und seine Kräder

Nach dem Erfolg seines Ed Hardy-Fashion Labels nimmt sich der in Los Angeles agierende und in Frankreich geborene Star-Designer Christian Audigier nun auch Motorräder vor. Zusammen mit den kalifornischen Bike Customizers Ultracycles bastelt er an einer Kollektion mit wahrem Vroom.

Helmut Werb, San Francisco

Kaum hatte Christian Audigier, der innovative Macher hinter dem kalifornischen "Trash-Fash"-Label Ed Hardy seine erste Hundert-Millionen-Dollar Hürde genommen, schon wagt sich der in Avignon geborene Franzose an ein neues Feld - Motorräder, und alles was dazu gehört. Monsieur Audigier, ganze 50 Jahre alt, dessen Firma ein gewaltiges Areal im Los Angeles-Stadteil Culver City belegt, ist selber "bike crazy", wie er es nennt: In seinem recht geräumigen Chef-Büro stehen allein drei Stück, darunter eine antike Triumph und eine Uralt-Harley. Einen Stock tiefer, im Empfang, nehmen eine Audigier-customized Harley Softtail und eine tiefschwarze Buell den meisten Platz vor der Promi-Wand weg. "Meine große Liebe", grinst der umtriebige Unternehmer, dessen knallbunt-verrücktes "Tatoo Wear" von allen getragen wird, was in Hollywood Rang und Namen hat.

Die Dankeshymnen von Sylvester Stallone an Christian A. nehmen eine ganze Wand ein, kein Wunder also, dass der Ed Hardy-Macher deshalb eine volle Rambo-Kollektion in die Verkaufsräume des inzwischen weltweit operierenden Unternehmens stellt, von der zusammen mit dem französichen Altstar Johnny Haliday kreiierten SMET-Kollektion ganz zu schweigen. Die Fotos von Madonna bis Hulk Hogan, von NBA-Bad-Boy Dennis Rodman bis zu Snoop Dogg, von den Girlie-Traumboys Justin Timberlake und 50 Cent bis zu den Skandalnudeln Britney Spears und Paris Hilton, von der gesamten Riege kunst-geblondeter Starlets bis zu so ziemlich jedem Rapper, der jemals ein Mikrophon unsicher machte, ersetzen die Tapeten in Christians Reich, in dem fast ausschliesslich französisch geredet wird. Selbst Hillary Rodham Clinton prangt lächelnd an der Wand. Mit einem Ed Hardy-Baseball Cap natürlich.

Knallbuntes "Tatoo Wear"-Design

Und nun will er sich also - nach T-Shirts, Hüten und Energy Drinks - fette Kräder vornehmen. Weshalb Christian, erfahrener Unternehmer, der er nun mal ist, erst mal mit den dazugehörenden Helmen übt, einer Kollektion von hübsch verzierten Dingern, mit Bulldoggen drauf, lustigen Totenschädeln und blitzblauen Flammen, alles im typischen, knallbunten "Tatoo Wear"-Design, das bei der Audigier-liebenden Prominez so angesagt ist. Selbst für die Damenwelt, reichlich vertreten unter der Ed Hardy-Kundschaft gibt’s den zum Handtaschenhund passenden Kopfschutz in Zartrosa. "Ich finde Helme eigentlich langweilig, ausser meinen eigenen natürlich", sagt er, der am liebsten ohne Kopfschutz durch die kalifornischen Einkaufsmeilen brettern würde, wäre da nicht das rigoros durchgesetzte kalifornische Helm-Gesetz, das besagt, dass Motorradfahrer ohne was auf dem Schädel bis zu 350 US Dollar Strafe zahlen müssen. Ja, meint er nun enthusiastisch, "wir haben schon mit einer Kollektion von Customized Bikes angefangen." Zusammen mit der von MTV bekannten kalifornischen Motorradschmiede Ultracycles baute er bisher vier Modelle, alle basierend auf Harleys und im Ed-Hardy arterhaltenden Design, und bei entsprechenden Erfolg sollen es demnächst noch mehr werden, viel mehr.

"Wir könnten schon noch einiges auf den Markt werfen", sagt er, die bisherigen Modelle seien im praktisch aus der Hand gerissen worden, obwohl der sonst so publicity-freundlich Christian sich über die real existierende Motorrad-Kundschaft untypisch in Schweigen hüllt. Ob die Krad-Kollektion nun eine Serie von Harley’s sein wird, wie die an seinem Empfang, oder ob er sich nicht doch lieber eine Triumph oder gar eine Norton vornehmen mag, lässt er dahingestellt. Auf jeden Fall aber dürften die Bikes auffallen. Und von den Stars gefahren werden. Denn nur die haben das verfügbare Bare ausreichend zur Hand - die Ed Hardy Bikes beginnen bei lockeren fünfzigtausend Dollar. Nach oben wenig Grenzen.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?