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Autos: Forever Young – Unsere Sehnsucht nach der Kindheit führt zum Youngtimer-Boom

Der einfachste Weg, ein Stück Kindheit in den Alltag zurückzuholen, ist der Kauf eines Youngtimers. Die Preise ziehen zwar an, blieben aber noch im Rahmen.

Der alte Luxus garantiert auch heute noch einen großen Auftritt.

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Wer heute einen Youngtimer sucht, muss Preise akzeptieren, die früher undenkbar waren. Der Trend führt zu einer entsprechenden Nachfrage und bei einem  begrenzten Angebot gut erhaltener Modelle zu einer Preisexplosion.  Wer hätte schon einen Ford Granada, einen klapprigen Renault R4 oder gar einen Simca Matra Rancho fahren wollen? Von der Automobilgeschichte her betrachtet, macht das wenig Sinn. Aber der Youngtimer-Fan sucht ein Stück seiner Kindheit, und da gelten andere Gesetze.

Mit einem klassischen Automobil kann man die eigene Jugend ein Stück zurückholen. Anders als bei vielen anderen Sammelstücken liegt der Youngtimer nicht in der Vitrine, sondern bewegt sich im echten Leben. Wenn es nicht gerade ein Porsche 911 sein soll, ist der Youngtimer-Kauf trotz steigende Preise für viele einfach machbar.

Echte Oldtimer werden nur zu seltenen Gelegenheiten auf die Straße gelassen – Youngtimer hingegen können im Alltag ganz normal bewegt werden. Nur die Schlechtwetter-Periode sollte man auslassen.

Besondere Kenntnisse braucht der Fahrer nicht, die Autos werden so wie Modelle von heute gesteuert. Nur bei Fahrzeugen aus den Siebzigern merkt man dann doch, dass Straßenlage und Bremsen früher weniger leistunsgfähig waren. Die Technik ist abgesehen von einigen Modellen aus zumeist französischer oder italienischer Produktion ausgereift. Auch längere Fahrten werden nicht zwangsläufig zu einem Abenteuer am Steuer. Daneben sind die heutigen Fahrzeuge für viele ihrer Kunden nahezu beliebig austauschbar.

Ältere Fahrzeuge überzeugen nicht nur durch ihr unverwechselbares Design und den Duft der Ledersitze. Heute weitgehend unbekannte Ausstattungsdetails verleihen ihnen einen besonderen Charme.

Nur eins muss man wissen: Wirklich wertstabil sind auf lange Sicht nur die automobilen Klassiker. Die Nachfrage, die sich aus Kindheitserinnerungen speist, ist an eine Generation gebunden.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?