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The Golden Age of Formula 1: Brennende Autos, schöne Frauen und Helden am Steuer - die wilde Zeit der Formel 1

In den 60er-Jahren bebte die Formel 1 voller Kraft und Vitalität. Die Fotos von Rainer Schlegelmilch feiern die Unschuldsjahre des mörderischen Vollgasspektakels. 

1968 GP Holland: Nach dem Sieg in Zandvoort küssen sich die Stewarts. Ein Helfer muss das Visier öffnen, denn die rechte Hand des Piloten ist stark bandagiert.  The Golden Age of Formula 1, Kleine Ausgabe - Rainer W. Schlegelmilch - 24,90 Euro

1968 GP Holland: Nach dem Sieg in Zandvoort küssen sich die Stewarts. Ein Helfer muss das Visier öffnen, denn die rechte Hand des Piloten ist stark bandagiert.

The Golden Age of Formula 1, Kleine Ausgabe - Rainer W. Schlegelmilch - 24,90 Euro

Die 1960er Jahre waren das goldene Zeitalter der Formel 1. Es war die Zeit, in der Rennstrecken noch keine am Computer geschaffenen Artefakte waren, sondern wilde Pisten, die wie der alte Nürburgring direkt in die Landschaft gemeißelt worden sind. Damals standen die Zuschauer direkt an der Strecke und konnten die Gesichter der Fahrer erkennen und das Vibrieren der Motoren spüren.

The Golden Age of Formula 1: Brennende Wagen, schöne Frauen und Helden am Steuer - die wilde Zeit der Formel 1
1969 GP France (Clermont-Ferrand): Bei dem tiefen Zug aus der Magnum-Flasche hat Jackie Stewart nicht aufgepasst.  The Golden Age of Formula 1, Kleine Ausgabe - Rainer W. Schlegelmilch - 24,90 Euro

1969 GP France (Clermont-Ferrand): Bei dem tiefen Zug aus der Magnum-Flasche hat Jackie Stewart nicht aufgepasst.

The Golden Age of Formula 1, Kleine Ausgabe - Rainer W. Schlegelmilch - 24,90 Euro

Anstatt Weltkonzernen traten Rennställe gegeneinander an, und die Piloten waren unangepasste, eckige Charaktere, die direkt neben ihren Fahrzeugen tranken und rauchten. Damals konnte ein Schafhirte wie Jim Clark Weltmeister werden. Nach den Rennen reisten die Piloten nicht abgeschirmt im eigenen Tross ab, sie feierten miteinander - exzessiver als die Party-Raves späterer Generationen.

Die verrückte Unschuld der Formel 1

Die 160 Fotos von Rainer Schlegelmilch machen diese Epoche wieder lebendig. Er zeigt die natürliche Unbefangenheit eines PS-Wahnsinns, in dem bessere Seifenkisten auf 250 Stundenkilometer beschleunigt wurden und nur einen Meter entfernt von den Zuschauern über unebene Pisten rasten. 

Rollentausch: Pick-up reißt Abschleppwagen in die Luft – doch dann schlägt das Karma zu

"Immer wenn mich ein Rad meines eigenen Wagens überholt, weiß ich, dass ich in einem Lotus sitze", witzelte Graham Hill über die Unzulänglichkeiten seines Fahrzeuges. Die Piloten waren Helden und eine ideale Verkörperung der coolen Sixties. Sicherheit gab es nicht. Einem Puristen wie Stilring Moss gingen selbst feuerhemmende Unterwäsche und der Integralhelm zu weit. Hemmungslos zog er über die nachwachsenden Warmduscher und Weicheier her.

Tod auf der Piste

Und es war auch eine gefährliche Zeit, in jeder Saison verlor zumindest ein Pilot sein Leben. Ein hoch motorisierter Irrsinn, von dem der heutige kommerzielle Rennzirkus immer noch seinen Nimbus bezieht. "Ich habe mich oft gefragt: Kannst du einen Sport lieben, der seine Besten umbringt?", fragte sich Schlegelmilch häufig, blieb dem Sport aber immer treu, seitdem er 1962 erstmals seine Kamera mit an die Rennstrecke brachte. In dem Band stehen legendäre Piloten wie Jim Clark, Graham Hill, John Surtees, Dan Gurney, Jackie Stewart, Jack Brabham, Jochen Rindt und Jacky Ickx wieder auf. In jedem Foto führt Rainer Schlegelmilch so etwas wie die Halbstarken-Epoche des Rennsports vor Augen: das Improvisierte, das Nicht-Perfekte und die ungeheure Lebenskraft der Menschen hinter dem Sport. Das erste Bild zeigt dann auch getapte Rennschuhe auf einem Reifen.

Im Vordergrund des schweren Bandes stehen die Fotos von Rainer Schlegelmilch, die Betextung der Bilder erfolgt in englischer Sprache. Das Konzept des Verlages, die Einleitungstexte in mehreren Sprachen abzudrucken, führt dazu, dass die Textmengen sehr klein ausfallen. Dennoch sollte man das zweite Vorwort von Hartmut Lehbrink keineswegs achtlos überblättern. Auf wenigen Seiten skizziert Lehbrink ein wunderbares Stimmungsbild der Formel 1 in den sechziger Jahren. 

The Golden Age of Formula 1, Kleine Ausgabe - Rainer W. Schlegelmilch - 24,90 Euro

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?