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Airbus A350 XWB: Der extrabreite Boeing-Rivale

Der erste Entwurf der A350 wurde von den Kunden abgelehnt, Airbus musste erneut Millionen in das Großraumflugzeug investieren. Selbst der neue Airbus-Chef spart nicht mit Kritik am eigenen Unternehmen.

Mit einer vollständig neuen Version seines Langstrecken-Modells A350 will der europäische Flugzeugbauer Airbus dem US-Konkurrenten Boeing Paroli bieten. Auf der weltweit wichtigsten Luftfahrtschau des Jahres in Farnborough bei London präsentierte Airbus die mit Spannung erwartete, in A350 XWB (Extra Wide Body) umbenannte Flugzeugfamilie. Die Modellpalette wird um eine dritte Variante erweitert, kommt aber erst 2012 - zwei Jahre später als geplant - auf den Markt. Damit kommt der neue Airbus vermutlich über drei Jahre später auf den Markt als die direkte Konkurrenz von Boeing. Für die Neuentwicklung muss Airbus nach Angaben von EADS-Chef Tom Enders rund zehn Milliarden US-Dollar (knapp acht Milliarden Euro) aufbringen und damit gut doppelt so viel wie ursprünglich veranschlagt.

A350 galt zunächst als nicht wettbewerbsfähig

Der erste Entwurf der A350 war bei den Kunden auf herbe Kritik gestoßen und galt deshalb als nicht wettbewerbsfähig. Mit dem besonders breiten Flugzeugrumpf weicht Airbus erstmals von seinem charakteristischen Standard-Design ab, um den Wünschen der Kunden entgegen zu kommen und den Passagieren mehr Platz zu bieten. Cockpit und Elektronik sollen von der A380 übernommen werden.

Kein vorschnelles Handeln

Der seit zwei Wochen amtierende Airbus-Chef Christian Streiff sparte bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nicht mit Kritik am eigenen Unternehmen. Der Konzern befinde sich infolge der Probleme bei den beiden Großprojekten derzeit in einer "schweren Krise". "Wir müssen lernen, unsere schlechten Gewohnheiten loszuwerden", sagte der Franzose, der Anfang Juli die Nachfolge des Deutschen Gustav Humbert angetreten hatte.

Mit der neuen zweistrahligen Flugzeugfamilie will Airbus nicht nur der neuen Boeing 787 "Dreamliner", die 2008 und damit vier Jahre früher auf den Markt kommen soll, Konkurrenz machen, sondern auch der bestehenden, größeren Boeing 777. Wegen der hohen Kerosinpreise hatte Boing im vergangenen Jahr mehr von der zweistrahligen 777 verkauft als Airbus von seiner vierstrahligen A340.

Für den offiziellen Verkaufsstart des A350-Programms bat Streiff, um drei Monate Zeit. "Wir müssen in dieser kritischen Zeit schnell, dürfen aber nicht vorschnell handeln", sagte er. Die 14 Fluggesellschaften, die insgesamt 182 "alte" A350 bereits geordert haben, können nun neu entscheiden. Verkaufschef John Leahy rechnet damit, dass allenfalls einer oder zwei Kunden abspringen. Derzeit liegen Airbus für die A350 genau 100 feste Bestellungen vor. Zum Vergleich: Boeing hat für die 787 bereits rund 350 Bestellungen. Auf den genauen weiteren Zeitplan für die A380 legte sich Streiff noch nicht fest. Sorge bereitet beim weltgrößten Passagierflugzeug vor allem die Elektronik.

Konsequenzen nach Lieferverzögerung

Einen Teil der Milliardenkosten will Airbus über staatliche Darlehen finanzieren. Über die Summe und die Art der Beihilfen müsse aber noch beraten werden, sagte Streiff. Die USA und die EU streiten seit langem über Subventionen für Flugzeugbauer, den Streiff eigenen Aussagen zufolge aber nicht neu aufheizen will.

Airbus kündigte in Farnborough zudem Konsequenzen aus den Problemen mit der verzögerten Erstauslieferung der A380 an. Die A380-Kunden sollen so schnell wie möglich einen neuen Zeitplan bekommen. Auf Grund von Schwierigkeiten mit der Bordelektronik hatte Airbus vor wenigen Wochen mehrmonatige Lieferverzögerungen für das größte Passagierflugzeug der Welt angekündigt, was den Aktienkurs des Mutterkonzerns EADS schwer belastete. Die EADS-Aktie notiert nahezu unverändert bei 20,66 Euro.

Reuters/DPA / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(