HOME

Stiftung Warentest: Niedriger Stromverbrauch: Das sind die besten Wäschetrockner

Fluffige Wäsche und mehr Komfort: Trockner mit Wärmepumpe erobern die Haushalte. Zu Recht, zeigt Stiftung Warentest: Viele Geräte verbrauchen nur wenig Strom. Doch es gibt auch ein schwarzes Schaf.

Welcher Wäschetrockner ist am besten?

Welcher Wäschetrockner ist am besten?

Noch genießen die meisten Menschen die Abendsonne im Park oder im Biergarten - doch der Herbst nähert sich mit großen Schritten. Und spätestens wenn es draußen wieder nass und kalt wird, hat es sich mit dem Wäsche-in-der-Sonne-trocknen erledigt. Dann kann sich glücklich schätzen, wer einen Wäschetrockner besitzt. Die Geräte sind in der Anschaffung allerdings nicht gerade billig und ziehen zudem ordentlich Strom.

Stiftung Warentest hat 15 Modelle getestet. Alle Geräte sind mit der modernen Wärmepumpentechnik ausgestattet. Der Grund: Geräte ohne Wärmepumpe lohnen sich kaum noch. Sie sind zwar in der Anschaffung günstiger, brauchen aber viel mehr Strom als Modelle mit Wärmepumpe. Selbst für kleine Haushalte lohnt sich der Aufpreis bereits nach wenigen Jahren Nutzung. Doch welche Wäschetrockner sind empfehlenswert - und welche sind ihr Geld nicht wert?

Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Bis auf einen Trockner schneiden alle getesteten Geräte gut ab. Vor allem bei der Trockenwirkung - der mit Abstand wichtigsten Disziplin - liegen alle Geräte auf Augenhöhe. Nur der Candy GCH 970 NA1T tanzte aus der Reihe. Eine Testerin verletzte sich beim Beladen des Geräts mehrfach an einer scharfen Plastikgrate im Türbereich. Ansonsten funktionierte das Gerät zufriedenstellend - dennoch gab es für die schlechte Verarbeitung Punktabzug und die Gesamtnote 4,3.

AEG, Miele und Grundig vorne

Es gibt gleich drei Testsieger: Zunächst der T67 680IH3 von AEG (Note: 1,8). Mit 675 Euro liegt er preislich im Mittelfeld. Er punktet mit einer guten Verarbeitung, Handhabung und einem geringen Stromverbrauch. Allerdings ist er etwas lauter als andere Modelle und braucht länger, bis die Wäsche trocken ist. Die durchschnittlichen Stromkosten in zehn Jahren betragen 253 Euro.

Der zweite Sieger ist Grundig mit dem GTA 38261 G (Note: 1,8). Mit 765 Euro ist der Wäschetrockner teurer. Er schneidet bei der Trocknungsdauer sogar etwas besser ab und ist leiser als der AEG-Trockner, dafür lässt sich der Wärmepumpenfilter nicht so leicht reinigen. Auf zehn Jahre gerechnet verbraucht er Strom in Höhe von 243 Euro.

Die dritte Goldmedaille geht an Miele mit dem TMB 640 WP (Note: 1,8). Mit 1130 Euro ist er das teuerste Modell im Test. Hier stören nur Kleinigkeiten: Zwar überzeugt die Handhabung, dafür ist der Stromverbrauch deutlich höher (315 Euro auf zehn Jahre).

Den vollständigen Test aller Geräte finden Sie kostenpflichtig unter www.test.de/waeschetrockner.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.