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Mit neuartiger Kamera iPhone 12 Pro Max im Test: Ist größer auch besser?

Das iPhone 12 Pro Max ist riesig und hat drei Kameras samt Lidar-Sensor
Das iPhone 12 Pro Max ist riesig und hat drei Kameras samt Lidar-Sensor
© Christoph Fröhlich/stern
Darf es noch ein bisschen mehr sein? Das iPhone 12 Pro Maxi ist das bislang größte Apple-Smartphone. Punkten soll es vor allem mit einer neuartigen Kamera. Wir haben es getestet.

Sechzehn Zentimeter hochglanzpolierter Edelstahl, ein riesiger, RIESIGER Bildschirm und ein Kampfgewicht von 226 Gramm: Das ist also Apples Big Boy. Gemeint ist natürlich das iPhone 12 Pro Max, das diesen Freitag auf den Markt kommt. Es ist das größte Telefon, das je mit einem angebissenen Apfel auf der Rückseite erschienen ist. Und laut Apple das Beste. Denn im Gegensatz zum "normalen" Phone 12 Pro lockt das XXL-Modell mit einer neuartigen Kamera, die vor allem nachts punkten soll.

Doch nicht nur das Telefon ist groß, sondern auch der Preis. Der liegt je nach Speicherausstattung bei 1217 bis 1558 Euro. Wie sich das iPhone 12 Max Pro im Alltag schlägt und was das XXL-iPhone sonst noch kann, verrät dieser Test.

Ein ganz schöner Brocken: Das iPhone 12 Pro Max.


Ein ganz schöner Brocken: Das iPhone 12 Pro Max.
© Christoph Fröhlich/stern

Klare Kanten sorgen für besseren Halt

Mit seinen klaren Kanten wirkt das neue Design wie eine Rückbesinnung auf die alten Tage des iPhone 5. Sieht nicht nur elegant aus, sondern macht das Telefon auch griffiger. Das ist beim iPhone 12 Pro Max auch nötig: In meinem Fall reicht das Telefon vom Handballen bis zum obersten Fingerglied. Wer kleine Hände hat, kann eine Einhandbedienung jedenfalls vergessen (und ist womöglich eher bei diesem Modell richtig).

Beim normalen iPhone 12 und der Mini-Variante besteht der Rahmen zwischen Vorder- und Rückseite aus Aluminium, bei den Pro-Modellen kommt hochglanzpolierter Edelstahl zum Einsatz. Der glänzt auffällig, jedenfalls bis man ihn anfasst. Dann wird er zur Fingerabdruckfalle. Für die Spurensicherung wäre er jedenfalls eine Goldgrube.

Das Telefon selbst ist wasser- und staubdicht nach IP68-Standard und in vier Farben erhältlich: Pazifikblau, Gold, Silber und Graphit.

Das kantige Design sorgt für mehr Halt.


Das kantige Design sorgt für mehr Halt.
© Christoph Fröhlich/stern

Kino für die Hosentasche

Der Bildschirm des iPhone 12 Pro Max erstreckt sich über 6,7 Zoll, das sind umgerechnet 17 Zentimeter. Solche Ausmaße waren vor einer halben Dekade noch kleinen Tablets vorbehalten. Dementsprechend überwältigt dürfte man sein, wenn man ein Telefon dieses Kalibers zum ersten Mal in der Hand hält.

Doch schnell wird klar, warum sie sich großer Beliebtheit erfreuen: Startet man einen Film im Vollbildmodus, fühlt sich das an, als hätte man gerade ein Mini-Kino aus der Hosentasche gezogen. Also, sofern das Telefon dort hineinpasst (ich rede von dir, Skinny Jeans). Auch bildgewaltige Apps wie Instagram, Tiktok und 3D-Games kommen hier richtig zur Geltung. Dafür sorgt auch die OLED-Technologie, die mit einem tiefen Schwarz und leuchtenden Farben begeistert. Das Testportal HDTVTest attestiert der Pro-Reihe zudem eine hervorragende Kalibrierung.

Und doch reizt Apple das Potenzial des riesigen Bildschirms nicht aus: Denn im Gegensatz zu vielen Android-Phones gibt es keine Möglichkeit, zwei Apps nebeneinander darzustellen. Zwar bietet iOS 14 einen neuen Bild-in-Bild-Modus, sodass man ein Video schauen kann, während man parallel auf Instagram surft. Doch zumindest auf einem Pro-Modell dieser Größenordnung sollte mehr möglich sein.

Der Bildschirm des iPhone 12 Pro Max erstreckt sich über 6,7 Zoll


Der Bildschirm des iPhone 12 Pro Max erstreckt sich über 6,7 Zoll
© Christoph Fröhlich/stern

Schnell - in jeder Hinsicht

Wie bei den anderen 2020er-Modellen verrichtet im iPhone 12 Max Pro der A14-Chip seinen Dienst. Das ist der derzeit schnellste Chip, der jede Anwendung mühelos packt. Ihm stehen beim iPhone 12 Pro Max sechs Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung, während das normale 12er mit vier Gigabyte auskommen muss.

Die wesentliche Neuerung der diesjährigen iPhones ist die 5G-Unterstützung. Damit kann man unterwegs theoretisch Datenraten bis zu 1 Gigabit pro Sekunde erreichen. Das mag in der Realität selten der Fall sein, in Hamburg erreichte ich in der Spitze jedoch bereits 460 Mbit pro Sekunde. Für die Zukunft ist man in dieser Hinsicht jedenfalls gerüstet.

Wer übrigens auf eine lange Akku-Laufzeit angewiesen ist, dürfte nicht um das Max-Modell herumkommen. Während die "normalen" Modelle gerade so durch den Tag kommen, wurde es beim Max selbst an nutzungsintensiven Tagen nie bedrohlich beim Ladestand. An ruhigen Wochenenden kann eine Akku-Ladung schon mal zwei Tage ausreichen.

Alle Kameras der neuen ihone-Generation. Oben links (blau) ist das iPhone 12, rechts daneben (Gold) das Pro  Max. Das schwarze Modell unten rechts ist das iPhone 12 Mini, links daneben (Pazifikblau) liegt das iPhone 12 Pro.


Alle Kameras der neuen ihone-Generation. Oben links (blau) ist das iPhone 12, rechts daneben (Gold) das Pro  Max. Das schwarze Modell unten rechts ist das iPhone 12 Mini, links daneben (Pazifikblau) liegt das iPhone 12 Pro.
© Christoph Fröhlich/stern

Kamera: Drei Linsen …

Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal der neuen iPhones untereinander ist die Kamera. Die Pro-Modelle besitzen auf der Rückseite drei Linsen, das iPhone 12 und das Mini haben nur zwei. Alle vier Telefone besitzen die identische Standard-Weitwinkellinse (26 mm Brennweite) und Ultraweitwinkellinse (13 mm Brennweite, 120 Grad Sichtfeld).

Bei den beiden Premium-Modellen gibt es zusätzlich eine Telefotolinse. Beim "normalen" Pro vergrößert diese 2x (52mm Brennweite), beim Pro Max ist der optische Zoom mit 2,5x (65mm Brennweite) minimal größer. Das ist eine willkommene Verbesserung. Jedoch bieten einige Android-Spitzenmodelle bereits spezielle Teleskop-Linsen mit einer 5- oder gar 10-fachen optischen Vergrößerung. Zudem ist die Telelinse nicht so lichtstark wie die Standardkamera.

… und ein Sensor, der sich bewegt

Beim iPhone 12 Pro Max geht Apple noch einen Schritt weiter. Der Sensor ist 47 Prozent größer und auch die Pixel wurden vergrößert. Das sorgt dafür, dass mit dem Weitwinkelobjektiv - also der "Standardlinse" des iPhones - deutlich mehr Licht erfasst wird. Wer sich für technische Details interessiert: Die Größe der Pixel beim Pro Max beträgt 1,7 μm versus 1,4 μm beim Pro, wodurch bis zu 87 Prozent mehr Licht eingefangen werden kann.

DasiPhone 12 Pro Max verfügt zudem beim Standard-Weitwinkel-Objektiv erstmals über einen stabilisierten Bildsensor (Apple nennt das "optische Bild­stabilisierung mit Sensor­verschiebung"). Verwacklungen werden also direkt durch den beweglich gelagerten Bildsensor ausgeglichen. Das ist ein sehr präzises Verfahren, welches bisher nur bei Systemkameras genutzt wurde.

Auf einer nächtlichen Foto-Tour profitiert man von kürzeren Belichtungszeiten. Muss ich beim iPhone 12 Pro zwei oder gar drei Sekunden still halten, bis das Bild aufgenommen wird, genügt beim Pro Max mitunter eine Sekunde. Das ist komfortabler. Und trifft auch besser die Lichtstimmung. Denn Fotos mit langen Belichtungszeiten offenbaren zwar viele Details, wirken jedoch mitunter, als hätte man nachts kurz die Festtagsbeleuchtung eingeschaltet. Anbei einige Bilder, die mit dem 12 Pro Max und der vorinstallierten Kamera-App aufgenommen wurden: 

Mit neuartiger Kamera: iPhone 12 Pro Max im Test: Ist größer auch besser?
© Christoph Fröhlich/stern
Mit neuartiger Kamera: iPhone 12 Pro Max im Test: Ist größer auch besser?
© Christoph Fröhlich/stern
Mit neuartiger Kamera: iPhone 12 Pro Max im Test: Ist größer auch besser?
© Christoph Fröhlich/stern
Mit neuartiger Kamera: iPhone 12 Pro Max im Test: Ist größer auch besser?
© Christoph Fröhlich/stern

Insgesamt lässt sich sagen, dass die Kamera im iPhone 12 Pro Max hervorragende Bilder macht. Sie ist jedoch nicht um Welten besser als die des normalen 12 Pro. Hier und da erkennt man bei Nachtaufnahmen mehr Details, wie Bilder in dieser Fotostrecke zeigen. Diese offenbaren sich aber eher beim Hineinzoomen. Bewegungen lassen sich im Nachtmodus trotz der kürzeren Belichtungszeit nur schwer ohne Unschärfen einfangen, wie dieses Bild zeigt: 

Mit neuartiger Kamera: iPhone 12 Pro Max im Test: Ist größer auch besser?
© Christoph Fröhlich/stern

Hier ist die gesamte Umgebung knackig-scharf, das Hauptmotiv - Frau mit Kind - sind jedoch unscharf. Trotz mehrerer Versuche scheiterte das iPhone beim Spaziergang durch die abendliche Nachbarschaft. Wohl jede*r mit Kindern weiß: Ob drei Sekunden oder nur eine Sekunde, gezappelt wird immer. Wunder vollbringt also auch der neue Sensor nicht.

An seine Grenzen brachte ich das iPhone bei Nachtporträts in stockdunkler Umgebung. Hier musste das Telefon drei Sekunden aus der Hand belichten. Im direkten Vergleich zeigt sich, dass das 12 Pro Max deutlich mehr Details einfängt - hier ein Ausschnitt einer bei Nacht aufgenommenen gemusterten Bluse:

Die Struktur des Blusen-Musters im Dunkeln ist beim 12 Pro Max ganz klar besser erkennbar.


Die Struktur des Blusen-Musters im Dunkeln ist beim 12 Pro Max ganz klar besser erkennbar.
© Christoph Fröhlich/stern

iPhone 12 Pro Max für Videos

Deutlich mehr als Fotos profitieren Videos von dem neuen Sensor, wie der professionelle Youtuber Alexander Böhm im Gespräch mit dem stern berichtet. Böhm betreibt einen der renommiertesten Youtube-Kanäle zum Thema Technik und hat 1,45 Millionen Abonnenten. Auch er konnte das iPhone 12 Pro Max bereits ausführlich testen. Sein Fazit: "Es ist das einzige Modell des aktuellen iPhone-Lineups, welches den Zusatz 'Pro' wirklich verdient hat. Denn es hat in den richtigen Details die richtigen Anpassungen für professionellere Einsätze, jedoch deutlich stärker im Video-Segment und so gut wie gar nicht, wenn es um Fotos geht."

Der größere Sensor mit den größeren Pixeln habe in seinem Test "in diversen Situationen zeigen können, dass sich nicht nur die Lichtempfindlichkeit enorm zum Positiveren entwickelt hat. Auch das Bokeh ähnelt inzwischen schon dem einer Kompaktkamera." Unter Bokeh versteht man den unscharfen Hintergrund bei Foto- und Filmaufnahmen, etwa hier die Lichter auf der anderen Straßenseite.  

Mit neuartiger Kamera: iPhone 12 Pro Max im Test: Ist größer auch besser?
© Christoph Fröhlich/stern

"Der 2,5-fache Zoom erlaubt im Video-Segment neue Möglichkeiten des visuellen Erzählens", so Böhm. Zwar verzichte man beim iPhone 12 Pro auf Features wie aufklappbare Displays, "was das Aufnehmen in interessanteren Perspektiven weitestgehend unmöglich macht". Dennoch ist sein Fazit eindeutig: "An den Formfaktor kommt in Kombination mit Leistung und Akkulaufzeit keine mir bekannte Kamera für einen Vergleich auch nur in die Nähe."

Apple ProRaw: Bislang nur ein Versprechen

Um die Fotos zu verbessern, nutzt Apple die enorme Rechenpower der iPhone-Prozessoren. So werden für ein Foto etwa neun Einzelbilder mit unterschiedlicher Belichtungsdauer in kurzem Abstand aufgenommen und zu einem einzelnen, in puncto Detailgrad hochwertigerem Foto zusammengesetzt. Apple nennt diese Technologie "Deep Fusion". Viele bevorzugen diesen ultrascharfen Look. Doch ambitionierten Fotograf*innen, an die sich die Pro-Modelle richten, sind die Bildverbesserungs-Technologien oftmals zu viel des Guten. Diese lassen sich bislang jedoch nicht abschalten.

Für diese Zielgruppe wird Apple in den nächsten Wochen ein Pro-exklusives Kamera-Feature bereitstellen: Apple hat ein neues Bildformat namens ProRAW angekündigt, welches die computergestützten Fotofunktionen von Apple mit den Vorteilen einer RAW-Aufnahme kombinieren soll. Normalerweise verliert man bei hochauflösenden RAW-Aufnahmen die Vorteile von Bildverbesserungs-Funktionen wie Deep Fusion und Smart HDR. Mit diesem Format kann man jedoch deutlich mehr Aspekte händisch bearbeiten. Da die Funktion noch nicht verfügbar ist, konnte ich sie nicht testen. Auch Youtuber Alex Böhm verspricht sich einiges von ProRaw. Diese Funktion könne das iPhone 12 Pro Max zum Ersatz für Kompaktkameras machen, glaubt er - "wenn nicht sogar zur deutlich besseren Alternative."

Lidar: Das kann der neue Sensor

Ebenfalls an Bord ist der neue Lidar-Sensor, der auch im normalen iPhone 12 Pro steckt. Das ist der kleine, schwarze Punkt unter den Linsen. Lidar ist die Abkürzung für "Light Detection and Ranging", das ist eine dem Radar verwandte Methode zur Abstands- und Geschwindigkeitsmessung. Jedoch nutzt man dafür Laserstrahlen, die vom menschlichen Auge nicht wahrgenommen werden können. Dieser Sensor ermöglicht etwa Porträts im Nachtmodus und eine realistischere Darstellung von Augmented-Reality-Anwendungen, mit denen man etwa innerhalb weniger Minuten den Grundriss der Wohnung vermessen kann.

Der Lidar-Sensor kann aber auch den Alltag erleichtern: Menschen mit einer Sehbehinderung können etwa in der auf jedem iPhone vorinstallierten Lupen-App eine Funktion aktivieren, wodurch das Smartphone mit Hilfe des Laser-Scanners permanent die Entfernung zu vor sich befindlichen Objekten misst. Das iPhone erkennt sogar, ob es sich um einen Menschen oder einen Gegenstand handelt. Kommt ein Mensch zu nahe, ertönt ein schneller piependes Geräusch. Die Technik ist noch nicht vollends ausgereift, doch das Beispiel zeigt, welches Potenzial der der Lidar-Chip für Entwickler bietet. 

Das iPhone 12 Pro Max mit Magsafe-Wallet. Der Leder-Kartenhalter wird per Magnet befestigt.


Das iPhone 12 Pro Max mit Magsafe-Wallet. Der Leder-Kartenhalter wird per Magnet befestigt.
© Christoph Fröhlich/stern

Magsafe: Magie durch Magnete

In der Rückseite des iPhone 12 Pro Max steckt ein runder Magnet. Dieser ist kompatibel mit einer Reihe von neuem Zubehör, welches Apple unter der Marke Magsafe vermarktet. Erhältlich sind etwa eine drahtlose Ladestation, klassische Schutzhüllen und ein andockbares Mini-Portemonnaie. Angst um die Kreditkarte muss man übrigens nicht haben: Ein eingebauter RFID-Blocker verhindert eine versehentliche Datenlöschung. Man darf gespannt sein, in welche Richtung sich das Magsafe-Ökosystem entwickelt, vor allem mit Blick auf die Profi-Modelle. Dritthersteller haben etwa bereits Stative, Gimbal und Autohalterungen mit Magnet-Kopplung angekündigt.

Fazit: Drei Gründe sprechen für das Max

In diesem Jahr hat man bei den neuen Apple-Telefonen so viel Auswahl wie nie zuvor. Grundsätzlich sind die Modelle identisch: Sie haben alle 5G, ein wasserdichtes Gehäuse, das schicke OLED-Display, den gleichen Prozessor und die verbesserte Standardkamera. Für das iPhone 12 Pro Max sprechen drei Dinge, denn es hat 

  • den größten Bildschirm aller iPhones
  • die beste Akkulaufzeit
  • das beste Kamera-System

Sollte einer oder mehrerer dieser Punkte für Sie entscheidend sein, gibt es keine Alternative im Apple-Universum. Sollten Sie keine übergroßen Telefone mögen, ist womöglich das "normale" iPhone 12 Pro die bessere Wahl: Dieses bietet ebenfalls Zoomlinse, Lidar-Sensor und bekommt die ProRaw-Funktion, ist aber kompakter. Wenn Nachtaufnahmen für Sie nicht so wichtig sind, können Sie sich die Pro-Modelle sparen und das iPhone 12 genauer unter die Lupe nehmen. Unseren Test finden Sie hier.

Zudem gibt es zahlreiche Alternativen mit Android-Betriebssystem: Das Galaxy S20 Ultra bietet ebenfalls 5G-Unterstützung und hat eine sehr gute Kamera, kostet aber ebenfalls mehr als 1000 Euro. Das Huawei Mate 40 Pro bietet jede Technologie, die derzeit gut und teuer ist - von 5G über Schnellladen - und die womöglich beste Kamera. Allerdings fehlen die Google-Apps, was für die meisten Nutzer ein KO-Kriterium angesichts des Preises von 1200 Euro sein dürfte. Preislich attraktiv ist das Oneplus 8 Pro, das angesichts des rapiden Preisverfalls derzeit für 720 Euro zu haben ist.


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