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Echo-Preisträger Kollegah und Farid Bang

BMG in der Kritik

Kampagne gegen Antisemitismus: So reagiert die Plattenfirma der Skandal-Rapper

Durch den umstrittenen Echo für Kollegah und Farid Bang ist auch die Plattenfirma der Deutsch-Rapper in die Kritik geraten. Als Konsequenz daraus hat BMG nun eine Kampagne gegen Antisemitismus angestoßen.

Sven Regener liest aus "Wiener Straße"
Hörbuch-Tipp

Sven Regener: "Wiener Straße"

Eine Sitcom zum Hören - das schräge Kreuzberg der 80er Jahre

Von Carsten Heidböhmer
Wähler in Wahlkabinen
Buchauszug

"Bürger sein!"

"Ich bin Demokrat, weil ich die Lösungen nicht kenne"

Magical Mystery

Sven-Regener-Verfilmung

"Magical Mystery": Früher waren die Partys wilder

Sven Regener von Element of Crime

Dauernd neu erfinden ist "Marketing-Quatsch"

TV-Tipp des Tages für den 22.1.

Ein wenig Melancholie für den Abend

"Magical Mystery" von Sven Regener

Auf Tour mit Herrn Lehmanns Kumpel Karl Schmidt

Hoher Trash-Faktor bei "Hai-Alarm im Müggelsee"

Tom Schilling mit einem etwas anderen Fischproblem

Lesung der Woche: Sven Regener

Ein Mann und sein Blog

Video

Lesung der Woche: Sven Regener

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Lesung der Woche: Sven Regener

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Lesung der Woche: Sven Regener

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Lesung der Woche: Sven Regener

Persönliche Daten veröffentlicht

Anonymous attackiert Initiative für das Urheberrecht

Streit ums Urheberrecht

Ein Hoch auf das geistige Eigentum

Von Florian Güßgen

Urheberrechtsdebatte

Tatort Internet

Von Florian Güßgen

Lesung der Woche: Sven Regener

Ein rasantes Wortduell

Gescheiterte Sanierung

Eichborn-Verlag ist pleite

"Meine Jahre mit Hamburg-Heiner. Logbücher"

Sven Regener und das Blogger-Gewissen

ARD-Film "Neue Vahr Süd"

Das Flair der Achtziger

ARD-Verfilmung "Neue Vahr Süd"

Zwischen Bundeswehr und Chaos-WG

Element of Crime im Interview

"Einen Flop konnten wir uns nie erlauben"

Interview mit Sven Regener

"Scheiße in den Propeller werfen"

Auch 2006 trotzden mehr als 4000 Fans beim Haldern Pop den widrigen äußeren Bedingungen

Haldern Pop Festival 2006

Eigentlich wollten wir nicht übers Wetter reden

Von Carsten Heidböhmer
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?