Niederlande

Artikel zu: Niederlande

US-Präsident Donald Trump

Trump bestätigt: Waffenruhe im Iran-Krieg gilt nicht für den Libanon

US-Präsident Donald Trump hat israelische Angaben bestätigt, wonach die Waffenruhe im Iran-Krieg nicht für den Libanon gilt. Grund sei die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Libanon, sagte Trump dem Sender PBS. Auf die Frage, ob er mit den anhaltenden israelischen Angriffen auf die Hisbollah einverstanden sei, antwortete Trump nach Angaben von PBS-Reporterin Liz Landers, das sei "Teil der Einigung" und werde später geregelt. 
Explosion vor Gebäude von pro-israelischer Organisation

Sprengstoffangriff auf pro-israelische Organisation in den Niederlanden

In den Niederlanden ist ein Sprengstoffangriff auf eine pro-israelische Organisation verübt worden. Wie eine Polizeisprecherin am Samstag der Nachrichtenagentur AFP sagte, kam es am Vorabend vor dem Gebäude der Nichtregierungsorganisation Christen für Israel in der Stadt Nijkerk zu einer Detonation. Verletzt wurde niemand: In dem Gebäude hielt sich zum Tatzeitpunkt niemand auf. Es sei aber leichter Sachschaden entstanden.
Nexperia Sitz in Nijmegen

Nexperia-Chips können bald gänzlich in China produziert werden

Die Chips des ursprünglich niederländischen Unternehmens Nexperia können bald gänzlich in China produziert werden. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus Unternehmenskreisen. Der Chiphersteller stand in den vergangenen Monaten im Zentrum eines geopolitischen Ringens um den Zugriff auf wichtige Technologien.
Der Goldhelm und zwei goldene Armreife

Diebstahl in Niederlanden: 2500 Jahre alter Goldhelm aus Rumänien zurückgegeben

Mehr als ein Jahr nach dem Diebstahl eines 2500 Jahre alten Goldhelms aus einem Museum in den Niederlanden ist das wertvolle Ausstellungsstück wieder aufgetaucht: Der Helm von Cotofenesti und zwei goldene Armreife wurden am Donnerstag unter Polizeischutz in dem Museum in der Stadt Assen ausgestellt, aus dem die Leihgaben aus Rumänien im Januar 2025 gestohlen worden waren. Die Ermittlerin Corien Fahner sagte, die Objekte seien "zurückgegeben" worden.