Präsidentenpalast

Artikel zu: Präsidentenpalast

Argentiniens Präsidentenpalast in Buenos Aires

Argentinien: Regierung verwehrt Journalisten Zutritt zu Präsidentenpalast

Die argentinische Regierung von Präsident Javier Milei hat Journalisten am dritten Tag in Folge den Zutritt zum Präsidentenpalast in Buenos Aires verwehrt. Nachdem die Medienvertreter bereits am Donnerstag und Freitag die Casa Rosada nicht betreten durften, wurden sie auch am Montag zurückgewiesen. Die argentinische Regierung begründete den Schritt mit Vorwürfen gegen zwei Journalisten wegen angeblicher "illegaler Spionage".
Sèvres-Tafelgeschirr des Elysée-Palasts

Porzellan aus Elysée-Palast gestohlen: Zwei Jahre Haft für Ex-Angestellten

Weil er wertvolles Tafelgeschirr aus dem französischen Präsidentenpalast gestohlen und im Internet verkauft hat, ist ein ehemaliger Angestellter des Elysée in Paris zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Gericht befand Thomas M. am Donnerstag für schuldig, zwischen 2023 und 2025 Porzellan und andere Gegenstände im Wert von mehreren hunderttausend Euro gestohlen zu haben. 
Maduro ist weg

Maduro ist weg

Nach den US-Angriffen auf Ziele in Venezuela und der Festsetzung von Präsident Nicolas Maduro haben sich diese Menschen vor dem Präsidentenpalast in Caracas versammelt. Einige von ihnen haben Porträts Maduros dabei. Er soll in die USA gebracht worden sein.
Antrittsbesuch

Antrittsbesuch

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan schüttelt Bundeskanzler Friedrich Merz bei seinem Antrittsbesuch in der Türkei vor dem Präsidentenpalast in Ankara die Hand.
Bayrou nach der verlorenen Vertrauensabstimmung am Montag

Frankreichs Premier Bayrou zu offiziellem Rücktritt bei Macron eingetroffen

Einen Tag nach der verlorenen Vertrauensabstimmung ist Frankreichs Premierminister François Bayrou am Dienstagmittag im Präsidentenpalast eingetroffen, um seinen Rücktritt einzureichen. Präsident Emmanuel Macron hatte bereits erklärt, dass er "in ganz wenigen Tagen" einen Nachfolger bestimmen wolle. Im Gespräch ist neben anderen der 39 Jahre alte Verteidigungsminister Sébastien Lecornu.