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Ausgezeichnet: Peanut ist der "hässlichste Hund der Welt"

Hässlichkeit ist kein Grund, sich zu verstecken. Auch für Hunde nicht. Peanut, ein Vierbeiner aus North Carolina, gewann in Kalifornien den Titel "Hässlichster Hund der Welt".

Peanut, ein Vierbeiner aus North Carolina, gewann den Titel "Hässlichster Hund der Welt"

Peanut, ein Vierbeiner aus North Carolina, gewann den Titel "Hässlichster Hund der Welt"

Es war ausgerechnet Peanuts Hässlichkeit, die das Herz von Frauchen Holly Chandler erweichen ließ: Jetzt ist der bedauernswerte Vierbeiner Sieger des Wettbewerbs "Hässlichster Hund der Welt" in Petaluma in Kalifornien.

Dass Peanut mit seinem scheußlichen Aussehen alle Konkurrenten übertrumpfte, zahlte sich für Holly Chandler aus. Insgesamt traten 29 Hunde im Kampf um 1500 Dollar Preisgeld gegeneinander an, wie der Sender NBC berichtete. "Lassen Sie sich nicht von seinen Zähnen schrecken. Er knurrt nicht", sagte Chandler zum leicht furchterregenden Äußeren ihres kleinen Lieblings. Neun Monate habe Peanut in einem Tierheim verbracht, bevor sie den mittlerweile zwei Jahre alten Hund bei sich aufgenommen habe.

Peanuts Aussehen rühre unter anderem von Verbrennungen her, die er erlitten habe: "Er hat keine Lippen mehr. Ebenso keine Augenlider, also kann er seine Augen nicht schließen, deshalb tränen seine Augen", sagte Chandler, die mit dem Hund in North Carolina lebt, dem Sender CBS. "Die Tränen laufen ihm in die Nase, weshalb er diese kleinen netten Rotzbläschen hat. Das ist großartig, das gehört zu seinem Charakter", sagte die Besitzerin. Der "Hässlichste Hund der Welt" wurde zum 26. Mal gekürt.

jen/DPA / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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