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Bethel-Kirche in den Niederlanden bewahrt Familie vor der Abschiebung

Niederlande

Eine Flüchtlingsfamilie soll abgeschoben werden. Diese Kirche verhindert es - durch einen Trick

Eine Kirche in den Niederlanden feiert 96 Tage lang Gottesdienst. Nonstop. Die Gemeinde will so die Abschiebung einer Flüchtlingsfamilie verhindern. Doch sie erreicht noch viel mehr.

Zerstörter Kirchenraum

Bei katholischem Gottesdienst

Philippinen: 27 Tote durch Explosionen

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Queen Elizabeth II. verlässt den Gottesdienst in Sandringham

Queen Elizabeth II.

Sie zeigt sich erneut im Gottesdienst

Mädchen tanzt die Macarena während Gottesdienst

Florida

Während des Gottesdienstes: Dieses Mädchen betet nicht, sie macht etwas viel besseres

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Video

Sicherheitshinweise für die Christmette

Tatort: Die Kathedrale von Campinas

Bewaffneter Mann erschießt in brasilianischer Kathedrale vier Menschen

Dauer-Gottesdienst gegen Abschiebung in Den Haag

Niederländische Kirche

29 Tage Gottesdienst ohne Pause – damit Flüchtlingsfamilie nicht abgeschoben wird

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Ein Segelschiff auf nächtlicher Fahrt

F. Behrendt: Der Guru der Gelassenheit

Wenn 65 Kinder mit Jesus Segel setzen

In diesem Outfit nahm Angelina Jolie in der Kirche während des Gedenkgottesdienstes Platz

Angelina Jolie

Stilvoller Gottesdienst-Besuch in London

Prinz William bei seinem Besuch der Manchester Kathedrale

Prinz William

Gottesdienst ein Jahr nach Manchester-Blutbad

Abschied von Kardinal Lehmann

Abschied von verstorbenem Kardinal Lehmann in Mainz

Gläubige in der World Peace and Unification Sanctuary kommen mit AR-15-Sturmgewehren zum Gottesdienst

"Eiserner Stab" aus Offenbarung

"Gottgegebenes" Recht auf Waffen: US-Kirche hält Messe für Sturmgewehr AR-15 ab

Gottesdienst für Sturmgewehr

Die meinen das ernst ...

Welcher Amoklauf?

Donald Trump kopiert eigenen Trauer-Tweet - nicht sein erster Patzer bei der Wortwahl

Trauerfeier für Guido Westerwelle

"Du wirst sehr fehlen"

Ein Junge steht nass in der Dusche, hält seine Zahnbürste und grinst übers ganze Gesicht

Tweets der Woche

"Nach dem Pullern hat Söhnchen die Klobrille sauber gemacht. Mit der Klobürste."

Darth Vader in der Kirche

Darth Vader im Gottesdienst

"Star Wars" zu Gast in Berliner Kirche

Papst Franziskus hat im Petersdom die Bischofssynode mit einem Gottesdienst eröffnet.

Rom

Papst Franziskus eröffnet Familiensynode im Vatikan

Gelb-schwarzes Polizeiabsperrband quer durchs Bild gespannt, vor einer an einen Highway angrenzenden Wiese bei Sonnenschein.

US-Staat Alabama

Mann schießt in Kirche auf Frau und Baby

Christen sind in Pakistan immer wieder Ziel von Angriffen extremistischer Sunniten-Gruppen wie der Taliban

Selbstmordanschläge auf Kirchen

Taliban töten Christen in Pakistan

Selbstmordanschläge auf Kirchen

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Freunde der verstorbenen Vanessa Collier halten ein Bild von ihr (r.) und ihrer Partnerin in den Händen

US-Bundesstaat Colorado

Pastor bricht Trauerfeier ab - weil die Tote lesbisch war

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.